Massimo Mancini – Sportler und BetriebswirtschafterMassimo Mancini ist Mitarbeiter Projekt Datenbereinigung bei den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich und absolviert parallel die Höhere Fachschule für Wirtschaft HFW bei AKAD Business. Dank der AKAD Methode kann er den Beruf, seine Sportkarriere und die Weiterbildung zum Betriebswirtschafter HF bestens bewältigen.
nach oben Roberto Copparoni – Traumberuf BuchhalterRoberto Copparoni hat nach einer kaufmännischen Lehre im Treuhandbereich den Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis im Jahr 2010 abgeschlossen. Er krönte seinen Abschluss an den eidgenössischen Prüfungen mit dem 2. Rang von gesamtschweizerisch rund 900 Absolventen. Interview Roberto Copparoni (PDF) 
nach oben Ronny Heer – „Flug in eine sichere Zukunft“Der Luzerner Ronny Heer (30) ist einer der besten nordischen Kombinierer der Welt. Parallel zu seiner erfolgreichen Sportkarriere hat er im Herbst 2010 die dreijährige berufsbegleitende Ausbildung zum eidgenössisch diplomierten Betriebswirtschafter an der Höheren Fachschule für Wirtschaft der AKAD abgeschlossen. Interview mit Ronny Heer (PDF) 
nach oben Andreas Hiltbrunner – vom Konstrukteur zum WirtschaftsinformatikerAndreas Hiltbrunner hat ursprünglich eine Lehre als Konstrukteur absolviert. Als er die Chance bekam, in die IT zu wechseln, wurde aus seinem Hobby ein Beruf. AKAD Business hat ihn während dieser Zeit begleitet und zu neuen Perspektiven verholfen.
War es für Sie ein grosser Schritt, vom Konstrukteur in die IT zu wechseln?
Ich bin und war schon immer IT-fasziniert. Der Lehrgang Informatiker mit eidg. Fachausweis an der AKAD Business hat mir das zusätzlich benötigte Rüstzeug geliefert.
Weshalb fiel ihre Wahl auf AKAD Business?
Ich wollte nicht, dass meine Geschäftsaktivitäten unter einer Weiterbildung leiden. Also möglichst viel zu Hause im Selbststudium lernen und das Gelernte am Samstag im Frontalunterricht vertiefen. Zudem war es für mich wichtig, dass das Weiterbildungsinstitut mir Perspektiven für nächste Ausbildungen öffnete.
Was hat Ihnen die Ausbildung gebracht?
Dank der praxisnahen Stoffvermittlung konnte ich bereits während meiner ersten Ausbildung zum Informatiker die Teamleitung des IT ServiceDesk übernehmen.
Sie sprechen von erster Ausbildung, was machen Sie heute?
Für mich war von Anfang an klar, dass ich mehr wollte. Heute bin ich an der Ausbildung zum eidg. Dipl. Wirtschaftsinformatiker HF. Damit möchte ich meine Führungs- und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse ausbauen und weiteres Fachwissen ausbauen.
Weshalb ist es Ihnen so wichtig, die Schulbank zu drücken?
Ich möchte Innovationen fördern und mithelfen, das Dienstleistungsangebot der Informatik auszubauen. Dazu braucht es neben einem gut funktionierenden und motivierten Team auch das nötige Fachwissen.
Sie haben das erste Semester der Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker HF hinter sich. Was gefällt Ihnen besonders daran?
Mir gefällt besonders, dass verschiedenste Themen der IT-Branche behandelt werden. So erlange ich einerseits breites Fachwissen, andererseits lerne ich, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Meine persönliche Herausforderung ist es, neben der Arbeit und der Familie, genügend Zeit für das Selbststudium aufzubringen, um im Frontalunterricht optimal zu profitieren. nach oben
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