Florian Uffer: Spiel, Satz und Matura!Florian Uffer hat es geschafft: Mit 17 Jahre hat der Zürcher erfolgreich seine Matura gemacht. Als einer der jüngsten AKAD Absolventen überhaupt.
Schon sehr früh war für den für sein zartes Alter ungewöhnlich motivierten und reflektierten
Teenager klar, dass er nicht nur auf die Karte Tennis setzen will. Logisch, ein Platz in den Top 10 ist
das erklärte Ziel jedes jungen Nachwuchsspielers. Auch Uffer, momentan im Regionalkader Zürich,
möchte dahin, wo Roger Federer seit Jahren erfolgreich spielt. Aber es gibt eben auch noch ein Leben
nach dem Tennis, zum Beispiel als Jurist, Uffers Wunschrichtung für seine akademische Laufbahn.
Zunächst galt es also, Spitzensport und Schule unter einen Hut zu bringen. Florian Uffer hat sich
im Tennisumfeld kundig gemacht, und ziemlich schnell fiel die Wahl auf AKAD College. «Hier kann
ich meine Trainings- und Konditionseinheiten von 15 bis 20 Stunden pro Woche problemlos mit der
Halbtagsschule kombinieren. Eine ideale, sehr flexible Lösung.»
Für Florian Uffer ist die AKAD jedoch nicht nur eine akademische, sondern auch eine Lebensschulung.
«Als Kind war ich hyperaktiv und konnte mich nur schwer auf eine Sache konzentrieren», erinnert
er sich. Mit der AKAD Methode habe er gelernt, sich zu fokussieren und mit viel Disziplin auf ein
bestimmtes Ziel hinzuarbeiten. «Natürlich war aller Anfang schwer», so Uffer. Aber am Ende äusserst erfolgreich! 
nach oben Dipl. Berufsberater Reinhard Schmid: «Matura - ein wichtiger Bildungsweg»«Im Leben jedes Menschen gibt es immer wieder Stationen, an denen man sich fragt, wie es weitergeht mit der beruflichen Laufbahn», weiss Reinhard Schmid. Und so wenden sich denn auch Menschen aller Altersgruppen an das Beratungsteam des S&B Instituts, dem Schmid vorsteht.
Die AKAD Schulen stehen dabei ganz oben auf der Liste der Anbieter, die der erfahrene Berufs- und Laufbahnberater im passenden Fall empfiehlt.
Für Reinhard Schmid steht fest: «Dank dem zweiten Bildungsweg und Institutionen wei AKAD College können viele Sackgassen geöffnet und der Stress der richtigen ersten Wahl im Bildungsdschungel stark gemildert werden.»


nach oben Urs Gredig - Ich konnte die Wegdauer zur Matura selber bestimmenDer Weg zur Tagesschau führte Urs Gredig über die AKAD. Weshalb er eine überzeugende Lanze für die Kombination von privaten und öffentlichen Anbietern – beim Fernsehen und in der Bildung – bricht, erfahren Sie im KAKADU 2/10. nach oben Reto Schwaiger - Profibasketballer und PasserellenstudentOb jetzt im Tessin oder zuvor im Kanton Jura: Der sportliche Mittelpunkt seines Lebens liegt nicht direkt neben einem Schulhaus, in dem die Passerelle angeboten wird. Eine Variante, in der ausgeprägtes Selbststudium möglich ist, bietet für einen Sportler wie ihn besondere Vorteile. So wurde ihm das AKAD College von Kollegen empfohlen, die sich auch schon bei AKAD erfolgreich auf die Matura oder Passerelle vorbereitet hatten. (Kakadu 2/12) 
nach oben Silvia Looser - «Ich habe mich richtig entschieden»Auch wenn der Start ihres Studiums anspruchsvoll war und es seine Zeit brauchte, bis sie den eigenen Lernrhythmus gefunden hatte: Silvia Looser würde wieder Weg 1 am AKAD College wählen, da sie nur so eine Chance sieht, Berufstätigkeit, Privatleben und Ausbildung unter einen Hut zu bringen. Da sie bereits die Diplommittelschule absolviert hatte, konnte sie am AKAD College gleich ins 3. Semester des Maturitätslehrgangs einsteigen. (Kakadu 2/11)

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