HFBF-Absolvierender der 1. Generation 2006–2009«Eine der einschneidendsten Erfahrungen während der Studienzeit war für mich die Ausarbeitung der Finanzplanungs-Anwendungsaufgabe. Dieser Lernbereich ist sehr umfangreich und wissensintensiv, weshalb die Lösung der Aufgabe einen enorm hohen Zeitaufwand verursacht hat. Der Dialog mit den anderen Studienkolleginnen und -kollegen hat den Lerneffekt stark geprägt und Wissenslücken geschlossen. Das war eine tolle Erfahrung!»nach oben HFBF-Absolvierender der 1. Generation 2006–2009«Der Markt wird immer qualifizierte Banker benötigen – und nur wer eine entsprechende Basis hat, wird auf die lange Sicht dabei bleiben können. Die HFBF vermittelt einen Panorama- Blick über sämtliche Bereiche der Bankenwelt und lässt so künftige Leistungsträger komplexe Zusammenhänge und Abhängigkeiten rascher erkennen und nützen.» nach oben HFBF-Absolvierender der 1. Generation 2006–2009«Wem empfehle ich die AKAD HFBF? Bankangestellten, die sich im Bereich Banking weiterbilden möchten und eventuell später auch an einer Fachhochschule weiterstudieren wollen, bietet sich mit der AKAD HFBF eine interessante, lehrreiche und praxisorientierte Ausbildung.» nach oben HFBF-Absolvierender der 1. Generation 2006–2009«Der Aufbau eines Know-how-Netzwerks während des dreijährigen Ausbildungsgangs hat mir bereits mehrmals wertvolle Dienste erwiesen; sich mit ehemaligen Studienkollegen über fachliche Herausforderungen im Arbeitsalltag austauschen zu können, ist für mich zu einer ganz neuen Art der Wissensbeschaffung geworden – denn nicht jede Aufgabenstellung ist in einem Handbuch beschrieben!
Mit der Erlangung des Titels ‹dipl. Bankwirtschafter HF› wurden meine bisherigen Fachkenntnisse untermauert, zudem wurde meine Leistung von meinen Vorgesetzten erkannt und gelobt. Dies, zusammen mit dem erworbenen Netzwerk, hat mir bereits kurz nach Abschluss des Studiengangs eine höhere Position und verantwortungsvollere Aufgaben bei meinem Arbeitgeber gebracht.» nach oben Roberto Copparoni – Traumberuf BuchhalterRoberto Copparoni hat nach einer kaufmännischen Lehre im Treuhandbereich den Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis im Jahr 2010 abgeschlossen. Er krönte seinen Abschluss an den eidgenössischen Prüfungen mit dem 2. Rang von gesamtschweizerisch rund 900 Absolventen. Interview Roberto Copparoni (PDF) 
nach oben Ronny Heer – „Flug in eine sichere Zukunft“Der Luzerner Ronny Heer (30) ist einer der besten nordischen Kombinierer der Welt. Parallel zu seiner erfolgreichen Sportkarriere hat er im Herbst 2010 die dreijährige berufsbegleitende Ausbildung zum eidgenössisch diplomierten Betriebswirtschafter an der Höheren Fachschule für Wirtschaft der AKAD abgeschlossen. Interview mit Ronny Heer (PDF) 
nach oben Andreas Hiltbrunner – vom Konstrukteur zum WirtschaftsinformatikerAndreas Hiltbrunner hat ursprünglich eine Lehre als Konstrukteur absolviert. Als er die Chance bekam, in die IT zu wechseln, wurde aus seinem Hobby ein Beruf. AKAD Business hat ihn während dieser Zeit begleitet und zu neuen Perspektiven verholfen.
War es für Sie ein grosser Schritt, vom Konstrukteur in die IT zu wechseln?
Ich bin und war schon immer IT-fasziniert. Der Lehrgang Informatiker mit eidg. Fachausweis an der AKAD Business hat mir das zusätzlich benötigte Rüstzeug geliefert.
Weshalb fiel ihre Wahl auf AKAD Business?
Ich wollte nicht, dass meine Geschäftsaktivitäten unter einer Weiterbildung leiden. Also möglichst viel zu Hause im Selbststudium lernen und das Gelernte am Samstag im Frontalunterricht vertiefen. Zudem war es für mich wichtig, dass das Weiterbildungsinstitut mir Perspektiven für nächste Ausbildungen öffnete.
Was hat Ihnen die Ausbildung gebracht?
Dank der praxisnahen Stoffvermittlung konnte ich bereits während meiner ersten Ausbildung zum Informatiker die Teamleitung des IT ServiceDesk übernehmen.
Sie sprechen von erster Ausbildung, was machen Sie heute?
Für mich war von Anfang an klar, dass ich mehr wollte. Heute bin ich an der Ausbildung zum eidg. Dipl. Wirtschaftsinformatiker HF. Damit möchte ich meine Führungs- und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse ausbauen und weiteres Fachwissen ausbauen.
Weshalb ist es Ihnen so wichtig, die Schulbank zu drücken?
Ich möchte Innovationen fördern und mithelfen, das Dienstleistungsangebot der Informatik auszubauen. Dazu braucht es neben einem gut funktionierenden und motivierten Team auch das nötige Fachwissen.
Sie haben das erste Semester der Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker HF hinter sich. Was gefällt Ihnen besonders daran?
Mir gefällt besonders, dass verschiedenste Themen der IT-Branche behandelt werden. So erlange ich einerseits breites Fachwissen, andererseits lerne ich, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Meine persönliche Herausforderung ist es, neben der Arbeit und der Familie, genügend Zeit für das Selbststudium aufzubringen, um im Frontalunterricht optimal zu profitieren. nach oben So bringt Matthias Acklin Matura, Tischtennis und Klarvierspiel unter einen HutMit 14 Jahren gehört Matthias Acklin zu den jüngsten Studierenden, die sich am College auf die Matura vorbereiten. Das Nachwuchstalent im Tischtennis hat einen dicht gefüllten Alltag.
Lesen Sie mehr im KAKADU 2/10nach oben Dipl. Berufsberater Reinhard Schmid: «Matura - ein wichtiger Bildungsweg»«Im Leben jedes Menschen gibt es immer wieder Stationen, an denen man sich fragt, wie es weitergeht mit der beruflichen Laufbahn», weiss Reinhard Schmid. Und so wenden sich denn auch Menschen aller Altersgruppen an das Beratungsteam des S&B Instituts, dem Schmid vorsteht.
Die AKAD Schulen stehen dabei ganz oben auf der Liste der Anbieter, die der erfahrene Berufs- und Laufbahnberater im passenden Fall empfiehlt.
Für Reinhard Schmid steht fest: «Dank dem zweiten Bildungsweg und Institutionen wei AKAD College können viele Sackgassen geöffnet und der Stress der richtigen ersten Wahl im Bildungsdschungel stark gemildert werden.»


nach oben Urs Gredig - Ich konnte die Wegdauer zur Matura selber bestimmenDer Weg zur Tagesschau führte Urs Gredig über die AKAD. Weshalb er eine überzeugende Lanze für die Kombination von privaten und öffentlichen Anbietern – beim Fernsehen und in der Bildung – bricht, erfahren Sie im KAKADU 2/10. nach oben Bettina Tall - Multitalent mit Zuversicht Biografien verlaufen oft nicht so gradlinig, wie man es zunächst vorhat. Bettina Tall galt als eines der grossen Nachwuchstalente im Schweizer Skisport. Nach einem Trainingsunfall hiess es, den Kompass neu auszurichten. Das gelang ihr dank ihrer optimistischen Grundhaltung und der Flexibilität der AKAD Methode hervorragend. Noch vor der Matura schliesst sie in London ein Studium zur Ballettlehrerin ab. (KAKADU 2/9)

nach oben Rundum gut betreut Der intensive und persönliche Einsatz der Web-Teacher von AKAD Home Academy und ihre nette und fürsorgliche Zusammenarbeit mit den Studenten haben mich überzeugt. Dadurch konnte ich meinen Kurs schneller als vorgesehen abschliessen. Heute arbeite ich im Logistik-Bereich und habe sehr viel Freude bei meiner Arbeit. Das Gelernte kann ich im Alltag brauchen und es wird von meinen Arbeitskollegen und -kolleginnen geschätzt. Nach 10 Fernlehrgängen für den beruflichen und privaten Bereich kann ich den AKAD Home Academy-Autoren nur gratulieren, wie toll die Skripten aufgebaut und auch zum Nachlesen immer wieder wichtig und lehrreich sind.
An AKAD Home Academy gefällt mir, dass ich weiter in meinem Beruf arbeiten kann und zu Hause gemütlich die Lehrhefte durcharbeiten sowie vorbereiten und dann online als Prüfung einsenden und korrigieren lassen kann. Ich hatte keine Probleme mit dem selbständigen Lernen, denn ich kannte dies von anderen Kursen. Besonders angetan war ich von der schnellen Betreuung per E-Mail, wenn man ein technisches Problem hatte. Auch das gut aufbereitete Lehrmaterial hat mir das Lernen leicht gemacht.
(Pascal Beck) nach oben Privat & beruflich ein MehrwertEin Fernstudium mit Betreuung war gerade das Richtige für mich. So konnte ich in Ruhe meine Zeit zum Lernen einteilen. Nach 30 Lerneinheiten (30 Monate) hatte ich den Physikkurs mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Als Konstrukteur in der Entwicklung bei einem Werkzeug- und Maschinenhersteller habe ich mir so ein grösseres Wissen angeeignet. Am meisten profitiere ich heute bei meinen Hobbys Astronomie und Modellflugbau. AKAD Home Academy ist eine sehr gute Plattform. Die eingesandten Aufgaben wurden sehr gut korrigiert. Wichtig ist, dass man gut mit dem Internet umgehen kann. Manchmal braucht man zusätzliche Informationen. Bei gewissen Themen hätte ich mir noch etwas mehr Vertiefungen gewünscht. Ich empfehle jedem (gleich welchen Alters), der sich im Beruf oder privat ein grösseres Wissen aneignen möchte, sich bei AKAD Home Academy oder allgemein bei AKAD die nötigen Informationen einzuholen.
(Ferdinand Emch) nach oben Spass beim Lernen, kein Ding der Unmöglichkeit Der Kurs war spannend und interessant, und das Lernen hat mir viel Spass gemacht. Die online-Plattform mit der Möglichkeit, Tests am Computer auszufüllen, einzusenden und in kurzer Zeit korrigiert zurückzuerhalten, ist äusserst praktisch.
(Dieter Eppler) nach oben Mit AKAD Home Academy doppelt gelerntIn Ruhe, in Freiheit, ungezwungen und ohne Druck hat mir AKAD Home Akademy das Lernen ermöglicht und erleichtert. Das angebotene Lehrmaterial hat eine hohe Qualität und ist klar strukturiert und verständlich geschrieben. Gerade im fortgeschrittenen Alter ist es sehr nützlich, beliebige Themen einfach so zu Hause zu erarbeiten. Die Darbietung des Stoffes weckte die Freude am Lernen.
Ich kann mich als Dozent auf dem neusten Stand des Wissens in meinem Fachgebiet halten. Privat kann ich in Diskussionen mit meinen studierenden Söhnen mithalten. AKAD Home Akademy bietet so ein gutes Programm an, das ich in Ruhe, unabhängig von einem Schulort erarbeiten kann. Doch wird man manchmal des einsamen Lernens überdrüssig. Hier wäre z.B eine Lerngruppe über Facebook sehr hilfreich, zumal man dann Probleme gemeinsam lösen könnte. Vielleicht ist es nicht gerade jedermanns Sache selbständig zu lernen. Hier braucht es Motivation und Selbstdisziplin. Damit haben wir aber auch ein flankierendes Lernziel, nämlich lernen, wie man selbstständig lernt. Gerade da trifft der Hammer den Nagel auf den Kopf, und das ist vielleicht der grösste Nutzen, den AKAD Home Akademy bringt.
(Gottlieb Jungen Brönnimann)
nach oben AKAD Home Academy ist dort, wo Sie sind. Sie haben im wahrsten Sinn des Wortes ein Fernstudium absolviert – Ihre Bestellungen kamen aus Singapur. Wofür brauchten Sie dort Kurse in Sozialversicherung, Personalführung und Selbstmanagement?
Mein Mann ist beruflich sehr oft unterwegs. Um ihn auf seinen Businesstrips zu begleiten, habe ich in Singapur keine Arbeitsstelle gesucht. Deshalb musste ich anderweitig für geistige Nahrung sorgen und auch etwas unternehmen, um in der Schweiz wieder beruflichen Anschluss zu finden. So habe ich neue Sprachen erlernt, neue Hobbys entdeckt und für den beruflichen Aspekt die Lehrgänge bei der AKAD absolviert. Nun bin ich gut gerüstet für die Schweiz.
Sie haben gesagt, Sie hätten Ihren Traumjob für den Singapur-Aufenthalt aufgegeben – was haben Sie denn gelernt und gearbeitet?
Ich habe ursprünglich das KV gemacht und dann verschiedene Weiterbildungs- und Sprachkurse besucht. Beruflich bewegte ich mich danach hauptsächlich temporär in diversen Firmen, um mir jeweils das Ferienbudget zu erarbeiten, und ging auf Reisen, sobald die Kasse gefüllt war. Der längste Auslandaufenthalt war sieben Monate in Australien, wo ich einen Englischkurs absolvierte und danach durch den Kontinent zog. Berufliches Highlight waren dann definitiv die vier Jahre bei The Boston Consulting Group, die mich in vieler Hinsicht enorm viel weiter gebracht haben. Diesen Job quittierte ich, um nach Singapur zu gehen.
Warum haben Sie gerade bei der AKAD studiert?
Weil Singapur über keinerlei Angebot dieser Art verfügt. Hier kann man lediglich «Bachelors» etc. erwerben, was mindestens drei Jahre in Anspruch nimmt, unflexibel und mit meinem Schedule nicht vereinbar ist. Zudem hat die AKAD einen sehr guten Ruf und ich würde oder werde auch weitere Kurse bei der AKAD absolvieren, wenn ich wieder in der Schweiz lebe.
Wie haben Sie das Selbststudium erlebt?
Absolut positiv! Da ich mir die Zeit einteilen konnte, war ich trotz des zu bearbeitenden Stoffs frei. Das ist für mich sehr wichtig, da ich sehr viel reise. Die Hefte sind sehr lehrreich, gut aufgebaut und interessant gestaltet, sodass sich die Selbstmotivation von alleine einfindet. Zugegeben, man kann gut «spicken», wenn man will. Doch dies ist nicht der Sinn und Zweck der Sache, die man sich letztendlich selbst zugute tut. Dennoch würde ich es aus diesem Grund niemandem empfehlen, der nicht wirklich etwas Neues für sich selbst lernen will und wirkliches Interesse am Stoff an sich hat.
(Sabrina Kaderli) nach oben Die Freiheit ist ein grosser Pluspunkt Das Lernen mit AKAD Home Academy finde ich für mich die ideale Lösung, um mein Wissen und meine Interessen zu fördern. Das individuelle Lernen wo, wann und in welchem Tempo, gibt mir viel Freiheit. Die beiden Kurse, die ich mit Fachattest abgeschlossen habe, können mir beruflich wie auch im Privaten sehr nützlich sein. Das Arbeitsrecht ist sehr interessant und nutzt mir in allen Lebenslagen. Im Betriebswirtschaftslehrgang hat eine Aufgabe fast meinen Verstand gekostet. Ich erhielt vom Web-Teacher gute Ansätze, aber ganz gereicht hat es mir nicht. Da hätte ich den persönlichen Kontakt gebraucht, vis-à-vis. Das Lernen mit so viel Freiheit setzt eine gewisse Disziplin voraus, die sich auf jeden Fall bezahlt macht. Vielen Dank für die grosse Auswahl an Themen!
(Corinne Kammermann) nach oben Der Lernstoff wird zielgerichtet vermitteltDas Lernen mit AKAD Home-Academy sagt mir zu, da ich unabhängig von festgelegten Schulzeiten lernen und mir den Lernstoff gut einteilen kann. Die Hefte sind keine farbigen Werbeprospekte, sondern fokussiert aufs optimale Aufnehmen des Lernstoffes. Die Kontrollfragen sowie die ausführliche Zusammenfassung am Ende eines Heftes untermauern den Willen der AKAD, dass jede(r) zum Erfolg kommen kann! Ein Tag Schule pro Woche wäre aber auch nicht zu verachten. Dank der Marketingweiterbildung sehe ich mein eigenes Konsumverhalten wie auch das von Freunden anders. Kaufbeeinflussung und die Wichtigkeit von Markenartikeln schon bei Kindern interessieren mich. Ich bin mit dem Lern- und Wissenserfolg mit AKAD Home Academy sehr zufrieden und möchte mich für diese Art von Weiterbildung bedanken!
(Markus Peter) nach oben Selbstdisziplin darf nicht fehlenDa ich das Lernen im Selbststudium in dieser Form nicht kannte, war das Studium bei AKAD Home Academy für mich eine neue Herausforderung. Je nach Thema hat mir das Studium grossen Spass bereitet, und ich war stolz, eine gute Note bei der Prüfung erhalten zu haben. Vom erworbenen Wissen kann ich gut profitieren und das Gelernte kann ich umsetzen. Dass ich meine verfügbare Lernzeit frei einteilen konnte, war für mich sehr positiv. Das disziplinierte Arbeiten fand ich jedoch eher schwierig. Da der Lernstoff aber sehr gut aufgebaut ist, fand ich mich immer sehr schnell wieder in der Materie zurecht. Es gibt jedoch bestimmt Personen, für die dies überhaupt kein Problem darstellt. Die themenbezogenen Prüfungen waren aber sehr hilfreich, damit kann man sich wunderbar selbst kontrollieren.
(S. Rüegsegger) nach oben Lebenlanges Lernen mit AKAD Home Academy1. Wieso haben Sie sich für AKAD Home Academy entschieden und wie sind Sie auf uns gekommen?
Die AKAD ist mir von Deutschland her schon ein Begriff und das seit über 10 Jahren. Als ich in die Schweiz kam, informierte ich mich hier über das Angebot der AKAD. Es ist mir wichtig nebst meiner 100% Arbeitstätigkeit eine qualitativ hochstehende Weiterbildung zu absolvieren. Dies gelingt mir optimal mit zeitlich und örtlich unabhängigen Angeboten.
2. Was ist Ihr persönlicher Beweggrund für Ihren Weiterbildungshunger?
Im Zentrum steht bei mir der Nutzen für den Beruf. Zudem ist mir lebenslanges Lernen ein grosses persönliches Anliegen. Beruflich ist mir wichtig, dass ich in alltäglichen Situationen auf fundiertes Wissen zurück greifen kann. Ebenfalls eigne ich mir gerne Hintergrundwissen an, so dass ich besser argumentieren und reagieren kann. Ich habe bereits von mehreren Arbeitgebern positive Rückmeldungen erhalten. Sie schätzen den Willen 100% zu arbeiten und sich nebenbei selbstständig weiterzubilden.
3. Wann, Wie und Wo lernen Sie am liebsten?
Meine bevorzugte Lernzeit ist am Abend vor dem Schlafen. Manchmal lerne ich auch unterwegs oder in der Mittagspause. Ich bevorzuge es zu Hause zu lernen. Ab und zu lerne ich auch im Tram oder draussen. Als erstes lese ich die gesamte Lektion einmal durch, anschliessend löse ich die Aufgaben. Die Zusammenfassungen unterstützen mich bei der Erarbeitung des Stoffes. Ich schätze die Inhalte, sie sind durch die klare und prägnante Sprache leicht verständlich. Mein Vorteil ist, dass ich ein Schnellleser bin. So habe ich die Lektionen in kurzer Zeit durchgearbeitet.
4. Tauschen Sie sich mit anderen Fernstudenten aus? Fehlt Ihnen manchmal so etwas wie ein Klassenverbund?
Nein eigentlich weniger. Ab und zu nutze ich diverse Plattformen von anderen Anbietern für einen Austausch. Im Zusammenhang mit meinen Weiterbildungen bei AKAD Home Academy suche ich keinen Klassenverbund, ich bin mir bewusst, dass man als Fernstudent wenig bis keinen sozialen Austausch hat. Sollte das jemand suchen, ist Präsenzunterricht passender.
5. Was möchten Sie gerne noch sagen?
Vorbehalte gegenüber dem Selbststudium kann ich nicht verstehen. Für mich hat das die gleiche Qualität und denselben Wert wie herkömmliche Weiterbildungen.
Das Prinzip des lebenslangen Lernens ist für mich sehr wichtig und gelingt mir mit dem Angebot der AKAD Home Academy sehr gut.
Wir danken Thomas Scholz für die geschätzte Teilnahme an diesem Interview und wünschen Ihm persönlich und Beruflich weiterhin frohes und erfolgreiches Lernen! nach oben FeedbackAuch Ihre Meinung zu unseren Kursen und Lehrgängen interessiert uns! Bitte teilen Sie uns mit, was Ihnen an AKAD Home Academy gefällt, was wir verbessern können und an welchen Kursen oder Lehrgängen Sie interessiert wären. Ihre Kritik oder Ihr Lob erreicht uns am besten per Mail oder per Post.nach oben Christine La Verde hat sich im Selbststudium auf das First Certificate vorbereitetWarum haben Sie sich für AKAD Language+Culture entschieden?
Dank seines sehr guten Rufes, kannte ich AKAD L+C bereits. Zusätzlich wusste ich, dass ich in dieser Institution im Selbststudium lernen konnte. Für mich als Mutter und Arbeitnehmerin sehr wichtig. Zudem wollte ich nicht am Abend in die Schule gehen, da diese Zeit meiner Familie gehört und ich meinen Sohn selber ins Bett bringen möchte. Also kam für mich nur ein Selbstudium in Frage und da war ich bei der AKAD an der besten Adresse.
Was gefällt Ihnen besonders am Unterricht, am Lehrer, an den Lernmedien, o.ä.?
Die Lernmedien sind besonders gut aufgebaut. Im Selbstudium war ich zu 100% darauf angewiesen, dass alles nachschlagbar war, dass es zu jeder Grammatik Beispiele gab, dass die Ausnahmen klar deklariert waren und dass es Hinweise gab, was ich mir besonders merken sollte. Zusätzlich konnte ich mich an den Lernplan, den ich von AKAD erhalten hatte, festhalten und orientieren.
Je länger ich mit den Lernbüchern lernte umso mehr hatte ich das Gefühl, meine Lernerfolge wie ein Puzzle zusammen setzen zu können. Die „ach so“ und „aha jetzt verstehe ich„-Momente kamen dann immer öfters vor. Dies gab mir Kraft und Motivation auch die undisziplinierten Zeiten zu überstehen.
Im Selbstudium hatte ich keine Lehrer, aber ich hatte eine ganz tolle, super motivierende und in jeder Situation sehr hilfreiche Betreuerin. Sie gab mir in manchen dunklen Zeiten eine sogenannte Motivationsspritze, die mir den Glauben an mich zurück gab. Diese Person war ganz wichtig für mich, da Sie die einzige Ansprechsperson überhaupt in meinem Lehrgang war.
Was hat Ihnen der Kurs bei AKAD L+C gebracht?
Der Kurs hat mich im Englisch sehr viel weiter gebracht. Wenn ich bestanden habe, erhoffe ich mir ein besseres Salär und einen tollen interessanten Job. (Leider sind die Resultate noch nicht veröffentlicht.) Der Kurs im Selbstudium hat mich aber auch Stolz gemacht, weil ich durchgehalten habe.
Was empfehlen Sie zukünftigen AKAD L+C Kunden?
Ich empfehle den zukünftigen AKAD Kunden sich für AKAD zu entscheiden. Nicht nur wegen der Betreuung und den Lehrmitteln, sondern auch weil ich trotzdem Zeit für meine Familie hatte. Ich würde mich jederzeit nochmals für einen Lehrgang in dieser Bildungsinstitution entscheiden. 
nach oben KV-Lehrabschluss für ErwachseneLaura B. hat den kaufmännischen Lehrabschluss berufsbegleitend nachgeholt. Jetzt stehen ihr die Türen zu spannenden beruflichen Herausforderungen und zahlreichen Weiterbildungen offen. 
nach oben Handelsdiplom VSHPeter G. hat nach erfolgreichem Abschluss des Handelsdiploms den Mut für eine Firmengründung gefasst. Inzwischen ist er erfolgreicher Unternehmer. 
nach oben BerufsmaturitätSpencer Rezek hat die Berufsmatura neben Berufstätigkeit und Spitzensport abgeschlossen. Nun ist er bereit für ein Studium in Physiotherapie an der Fachhochschule. 
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