AKAD Business Claim
  • Was bedeutet Komplexität für Führungskräfte?

    Das Konzept der "Komplexität" findet sich auf allen Ebenen eines Betriebes. Die Prozesse, die Organisation, die Strukturen und die Entscheidungen die täglich getroffen werden, sind teilweise äusserst komplex. Wie soll mit dieser Komplexität umgegangen werden?

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  • Digital Detox versus Digitalisierung

    Der Gegentrend zur Digitalisierung nennt sich Digital Detox und meint den bewussten Verzicht auf elektronische Geräte. Gerade beim Smartphone wird es wohl vielen nicht gerade leicht fallen, über einen längeren Zeitraum darauf zu verzichten.

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  • Grosse Herausforderungen für Führungskräfte der Zukunft

    Diese drei Ansätze helfen, dass Führungsverhalten zu optimieren. Situationen, die eine komplexe Herausforderung darstellen, können so effizient angepackt werden.

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  • Drücken Sie ein Auge zu!

    Do's und Dont's für ein Bewerbungsgespräch gibt es mittlerweile so viele, dass Bewerber gar nicht mehr wissen können, welche sie nun beachten sollen und welche nicht. Als Stellenanbieter sollten Sie es deshalb nicht immer ganz so genau nehmen.

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  • Führung 4.0

    Schlagworte wie Industrie 4.0 oder Digitalisierung belegen Frontseiten von Tageszeitungen sowie Themenzeitschriften und sind bei jedem informierten Zeitgenossen auf der Themenliste. Wie verändert die vernetzte, digitale Welt die Führung? Wie wird künftig gesteuert und gelenkt, was nicht mehr durch Menschenhand beeinflusst sein wird?

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  • Stress! – Stress?

    Stress in der Organisation, im Team, nicht überall, doch spürbar in gewissen Bereichen. Aber warum? Die klassischen Kennzahlen helfen, die «hot spots» einzugrenzen, aber nicht unbedingt, deren Ursachen zu eruieren. Doch dafür gibt es einfache Tools.

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  • Gemba Walk - Leadership vor Ort

    Planen, koordinieren und kontrollieren – das ist Leadership, eine wichtige Teilaufgabe der Unternehmensführung.

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  • Wo bist du, Mensch?

    Der «Mensch im Mittelpunkt» auf der Homepage – und ausgerecht der «Empfangsschalter» der Personalabteilung (HR) versteckt sich zusehends hinter einem unpersönlichen, datenfressenden Portal. Was unter dem Deckmantel der Prozessautomatisierung geschieht, leistet einer Digitalisierung Vorschub, wie man sie lieber nicht möchte. Wieviel Mensch darf/soll es im Rekrutierungsprozess noch sein?

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  • Storytelling als Führungsinstrument: Die 7 Elemente des Geschichtenerzählens

    Es ist kein Geheimnis: viele erfolgreiche Unternehmen setzen die Kunst des Storytelling (deutsch: Geschichten erzählen) bewusst als Führungsinstrument ein. Einige Firmen haben Repräsentanten, welche als Geschichtenerzähler fungieren, wohin gegen andere dies ihren Opinion-Leaders und Influencers überlassen.

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  • Das Harvard-Konzept: Fisher und Ury und die Methode des sachbezogenen Verhandelns

    Das Harvard-Konzept ist die Methode des sachbezogenen Verhandelns. Die amerikanischen Rechtswissenschaftler Roger Fisher und William L. Ury formulierten 1981 das dazugehörige Prinzip in ihrem Buch Getting to Yes. Das Konzept beruht auf dem 'Harvard Negotiation Project' der Harvard-Universität.

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  • Was macht eine gute Personalrekrutierungsfirma aus?

    Fähige Personalvermittler finden zur richtigen Zeit die passenden Mitarbeitende und ersparen so ihren Auftraggebern teure Fehlbesetzungen.

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  • Welche Kompetenzen bringen "tüchtige Leute" aus Ihrer Sicht mit?

    Tüchtige Leute identifizieren sich mit ihrer Firma, setzen sich engagiert für sie ein und sind bereit, sich stetig weiterzubilden - sei's "on the Job" oder durch Schulungen.

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  • Was ist Head Hunting?

    Eine weniger blutrünstige Alternative für den Begriff Head Hunting ist Direct Search. Bei beiden Begriffen ist die Suche nach hochqualifizierten und spezialisierten Führungskräften gemeint. Da sich diese Mitarbeitende kaum auf Inserate melden, müssen sie persönlich angesprochen werden.

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  • Wo lerne ich Kompetenzen, die mich zu einem wertvollen Mitarbeiter machen?

    Wenn der Mitarbeitende sich mit der Firmenkultur identifiziert und durch Selbstreflexion an sich arbeitet, wird er menschlich zu einem wertvollen Mitarbeitenden. Fachlich hat er die Möglichkeit sich durch gezielte Weiterbildung spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen.

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  • Warum lohnt sich der Einsatz eines Head Hunters für eine Unternehmung?

    Um passende Mitarbeitende zu evaluieren, muss der Headhunter ein spezielles Know How besitzen. Die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt, findet er dank seiner Arbeitsinstrumente, seines grossen Netzwerkes und seinen Markt- und Branchenkenntnisse.

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  • Nilofer Merchant: Walk and Talk

    Die in der Schweiz betriebsübliche Arbeitszeit beträgt 41.6 Stunden pro Woche (gemäss Bundesamt für Statistik). Wir sind also pro Tag 8.3 Stunden beim Arbeiten. Wie viel von dieser Zeit verbringen Sie im Sitzen?

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  • Wingham Rowan: den Arbeitsmarkt neu erfinden

    Es gibt Arbeitnehmende, die flexibel arbeiten müssen, damit sie arbeiten können. Daneben existieren Firmen, die, um ihre kurzfristigen Peaks abzudecken, auf temporäre Mitarbeitende angewiesen sind. Das Konzept von Wingham Rowan, das er am TEDTalk vorstellt, zeigt auf wie man solche Arbeitnehmenden und Arbeitgebende zusammenbringt.

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  • Kompetenzen im Fokus - Die neue HR-Berufsprüfung 2017

    Sie hat im Vorfeld hohe Wellen geworfen und viele haben gehofft, dass sie nicht zu Stande kommt. Im März 2015 wurde sie aber vom SBFI genehmigt und ab Herbst 2017 gilt es Ernst. Die neue Prüfungsordnung für den HR-Fachmann/HR-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis 2017 wird Realität!

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