AKAD Business Claim
  • Höchstleistungen

    Welche Wege führen zum Erfolg? Im Nachklang der olympischen Sommerspiele einige Gedanken dazu, welche Strategien zu einem erfolgreichen Ergebnis führen.

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  • Revision des Erbrechts

    Das geltende Erbrecht schränkt uns ein, sobald wir jemandem etwas vermachen wollen, der nicht ein naher Verwandter ist. Moderne Formen des Zusammenlebens von Familien erfordern jedoch mehr Flexibilität und damit eine Revision des bestehenden Erbrechts.

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  • Teamarbeit – was macht ein gutes Team aus?

    Gute Kommunikation und eine effiziente Art Lösungen für Probleme zu finden, zeichnen ein erfolgreiches Team aus. Was notwendig ist, um dies zu erreichen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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  • Registerhaie – was tun?

    Eine unscheinbare Anfrage bezüglich der Änderung eines Eintrages kann eine grosse Rechnung zur Folge haben. Registerhaie sind teilweise nicht sofort als solche erkennbar und gaukeln Hilfsbereitschaft vor, um so die Opfer in die Falle locken zu können.

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  • Amtsgeheimnis – altmodisches Ritual zur Vertuschung?

    Erst vor Kurzem wurde ein Nationalrat vom einem Zürcher Bezirksgericht verurteilt wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses. Hat das Amtsgeheimnis in der heutigen Zeit noch Bedeutung? Sollte die Öffentlichkeit nicht jeweils transparent und umfänglich informiert werden?

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  • Neuerungen bei Kleinkrediten und Leasing

    Viele Konsumentinnen und Konsumenten kaufen Dinge wie Autos oder Unterhaltungselektronik auf Kredit oder schliessen dafür einen Leasingvertrag ab. 2016 wurden die Vorschriften zu den Kleinkrediten und zum Konsumleasing geändert. Einerseits soll aggressive Werbung für Kleinkredite eingeschränkt werden, andererseits sinkt der Maximalzinssatz für Kleinkredite auf 10 Prozent. Der Beitrag beschreibt diese Änderungen im Detail.

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  • Revision des Firmenrechts

    Kennen Sie die «Handels KlG» oder die «Schön wohnen Gen»? Falls nicht: Die Abkürzungen KlG für Kollektivgesellschaft und Gen für Genossenschaft sind erst seit dem 1. Juli 2016 offiziell. Was sich beim Firmenrecht sonst noch geändert hat und was man deshalb beachten muss, wird im folgenden Beitrag beschrieben.

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  • 7S – die Unternehmensanalyse mit praktischem Nutzen

    Methoden zur Analyse gibt es viele. Je einfacher und verständlicher, desto rascher stehen Informationen zur Verfügung. Ein bewährtes Mittel ist das 7S-Modell, erschaffen und verbreitet durch das Beraterhaus McKinsey. Im Gegensatz zu anderen Modellen bietet es einen hohen Nutzen in der Praxis.

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  • AG und GmbH: «Elektronische Generalversammlungen»

    Der Frühling ist die Zeit der Generalversammlungen. Soll man an diese Veranstaltungen fahren, oder kann man sich via Internet daran beteiligen? So fragt man sich – aus Kostenüberlegungen oder auch als ausländischer Aktionär eines Schweizer Unternehmens. Was rechtlich möglich bzw. geplant ist, beleuchtet der folgende Beitrag.

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  • Public Reputation in Krisenfällen

    In einem Chemikalienlager bricht Feuer aus. Die Feuerwehr ist schnell zur Stelle. Diese bekämpft mit den geeigneten Mitteln den Brand. Rauchwolken steigen auf und bereits hört man an einem Lokalradio, dass gefährliche Dämpfe in die Umgebung entwichen seien.

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  • Die Krux mit den Mindestlöhnen

    Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit 2002 kennt die Schweiz flankierende Massnahmen zum Schutz der lokalen Löhne und Arbeitsbedingungen. Nebst Kontrollen und aufwendigen Berechnungen von orts-, berufs- und branchenüblichen Löhnen brachten sie auch politische Diskussionen über die Höhe von Mindestlöhnen mit sich. Insbesondere in Branchen mit vielen gering qualifizierten Mitarbeitenden, wie Gartenbau oder Detailhandel, wird die Lohndiskussion zu einer sozialpolitischen Grundsatzdebatte.

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  • Alles Chefsache?

    In unserer hochkomplexen Wirtschaftswelt sind klare Zuständigkeiten eine Selbstverständlichkeit. Jede Position und jede Funktion hat eine Aufgabe, die zugehörigen Kompetenzen und Verantwortung. Dies alles wird in Stellenbeschrieben festgehalten. Nur sind statische Beschriebe für dynamische und von gesellschaftlichen Veränderungen betroffene Unternehmen nicht sonderlich geeignet. So kommt es, dass nicht nur den Medien gegenüber, sondern auch real häufig der CEO für alles „Neue“ die Verantwortung übernehmen muss.

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  • Revision des Obligationenrechts (OR): Das Rücktrittsrecht bei Haustürgeschäften

    Wer kennt nicht die nervigen Werbeanrufe? Wer wurde nicht schon auf offener Strasse von einem Verkäufer angesprochen – und hat auch noch bestellt? Schliesst ein auf diese Weise überrumpelter Konsument einen Vertrag, kann er davon innert vierzehn Tagen zurücktreten. Allerdings nur, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Die neuen Vorschriften dazu sind per 1. Januar 2016 in Kraft getreten.

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  • Kunst als Erfolgsfaktor in der Unternehmung

    Trotz ausgeklügelter rational-analytischer Hilfsmittel zur Unterstützung der Unternehmensführung hängt der Erfolg einer Unternehmung von emotionalen und im Tiefsten des Menschseins verankerten Werten und Handlungsweisen ab. Schon früh gestalteten die Ureinwohner nicht bloss Güter des täglichen Bedarfs, sondern schmückten diese aus und stellten sie in den Dienst übergeordneter Werte.

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  • Lust auf etwas weniger Regulierung?

    Isolationen an Gebäuden – reguliert. Verkauf von Medikamenten – reguliert. Risikosportarten – reguliert. Die Liste regulierter oder staatlich zumindest stark bevormundeter Bereiche, Produkte und Dienstleistungen ist lang und wird täglich länger. Jahr für Jahr überfluten uns neue Gesetze, Verordnungen und Bundesbeschlüsse auf gegen 7000 Seiten, die einen massiven Einfluss auf unser Leben und insbesondere unsere Wirtschaft haben. Was sind Treiber der Regulierungen, wem nützt und wem schaden sie? Wie könnte die Maschinerie in einen kleineren Gang geschaltet werden, und wer stünde sinnvollerweise auf die Bremse?

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  • Change-Management – ein Einblick

    Kaum ein Unternehmen hat nicht schon mindestens einmal eine innere Veränderung durchgeführt. Der Begriff Change-Management ist allgegenwärtig und wesentlich bekannter als der Ausdruck Veränderungsmanagement. Letzterer stammt aus der Betriebswirtschaftslehre, während ersterer aus der Informatik kommt. Die Ursprünge gehen zurück auf die Dreissigerjahre des 20. Jahrhunderts.

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  • Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF mit Vertiefung Marketing

    Sie möchten das Marketing Ihres Unternehmens mit strategischen Überlegungen mitgestalten? Sie möchten als Führungspersönlichkeit die Zusammenarbeit mit Spezialisten wie Grafikerinnen, Marktforschern und Agenturen koordinieren?

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  • Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF mit Vertiefung Entrepreneurship / Unternehmertum

    Sie planen Ihre eigene Firma zu gründen und möchten Ihr unternehmerisches Denken und Handeln optimieren? Sie möchten die Umsetzung neuer Ideen in die Realität vorantreiben?

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  • Die ökonomische Falle

    Die Staatsverschuldung hat sich für viele Länder zum chronischen Problem entwickelt. Staatsquote, Staatsausgaben, Staatsverschuldung, Steuerbelastung sind in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen, teilweise exponentiell. Hinzu kommt eine überalterte Gesellschaft. Noch erdrückender für den Staat setzt sich die implizite Verschuldung, zukünftige Forderungen in Form von Alters- und anderen Sozialleistungen, in Szene. Heinz Schweizerhof, Schulleiter und Dozent an der Höheren Fachschule Banking und Finance (HFBF) bei AKAD Banking+Finance, geht in seinem Referat „Die ökonomische Falle“ spezifisch auf die aktuelle Situation, deren Ursachen und Folgen ein.

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