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Dienstag, 8. September 2015

Wie jedes Jahr führte die Schweizerische Bankiervereinigung SBVg als Trägerin der HFBF bei allen Studierenden eine Qualitätsumfrage durch. Die Umfrageergebnisse weichen nur marginal von den Vorjahren ab. Von den Teilnehmenden verfügen übrigens 48 Prozent über einen Hochschulzugang, 30 Prozent haben eine Berufsmatura absolviert. Von den Befragten besuchen 51 Prozent eine Schulvariante mit Abendunterricht, 25 Prozent eine Tagesvariante und 24 Prozent die Variante mit Nachmittag und Abend.

AKAD Baning+Finance - Qualitätsumfrage

 
Studierende zufrieden mit Dozierenden

Die persönliche Vorbereitung auf den Präsenzunterricht wird eher selbstkritisch reflektiert, allerdings bescheinigen sich die Studierenden ein gutes Zeugnis bei der Beteiligung im Unterricht. Der Präsenzunterricht wird grundsätzlich als Mehrwert angesehen und die Unterrichtsunterlagen als unterstützend. Die persönliche Vorbereitung bewerten die Studierenden als gut, wobei die Zufriedenheit mit den erzielten Leistungen sogar noch höher ausfällt.

Den Dozierenden wird fachliche Kompetenz bescheinigt, welche sich auch darin zeigt, dass der erarbeitete Stoff anhand von Praxisbeispielen verknüpft wird. Die methodische Kompetenz der Dozierenden wird etwas tiefer, aber immer noch als ausreichend bewertet.

Virtuelle Lerneinheiten wichtiger
Bei der Frage, wie die Studierenden die Gewichtung der Lernleistungen beurteilen, fällt Folgendes auf: 92 Prozent der Studierenden sind sich einig, dass die Wissenstests angemessen gewichtet sind, bei der virtuellen Lerneinheit erachten aber 42 Prozent die Gewichtung als zu tief. Als zu hoch gewichtet sehen 25 Prozent den Kompetenzreport und 22 Prozent die Transferaufgabe. Die Schulleitung wird auf das kommende Schuljahr übrigens eine Höhergewichtung der virtuellen Lerneinheiten einführen und den Kompetenzreport und die Transferaufgabe zusammenlegen.

Das Lernkonzept der HFBF wird als gut bewertet und die Studierenden sind sich grossenteils einig darin, dass im Studiengang die wichtigen Inhalte vermittelt werden. Gleiches gilt für die Frage, ob die Anforderungen in der HFBF für die Studierenden stimmen.

Die Umsetzbarkeit des Gelernten im Arbeitsalltag ist für die Befragten doch zu weiten Teilen gegeben. Die Unterstützung durch den jeweiligen Vorgesetzten identifizieren die Studierenden als genügend.

Die Befragungsergebnisse und die zusätzlich abgegebenen Kommentare geben einen wertvollen Einblick in die Befindlichkeit der Studierenden und dienen der SBVg und der Schulleitung als Grundlage für einen Austausch.

 

Lesen Sie hier die ganze Scorecard 02/2015.




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