AKAD Business Claim
  • Junger Patron alter Schule
    Gregory Wild

    Zweifellos besitzt Gregory Wild ein Unternehmer- Gen. Da ist einerseits der Familienbetrieb Büroelektronik BEL AG, den er bereits mit wenig mehr als zwanzig Lenzen übernommen hat. Da ist andererseits der Urgrossvater als Erfinder der weltbekannten Kägi fret.

    Lesen Sie hier weiter.


  • «Man schenkte mir von Anfang an klaren Wein ein.»
    Antonia Giesbrecht

    Als rechte Hand des Geschäftsführers von Alpiq Infra verfügt Antonia Giesbrecht über einen grossen praktischen Erfahrungsschatz. Im Gotthard-Basistunnel baut das Unternehmen in einer ARGE mit anderen Firmen derzeit die technische Infrastruktur ein.

    Lesen Sie hier weiter.


  • Ideale Gelegenheit zur Selbstreflexion
    Vera Steinmann

    Kommunikation ist für Vera Steinmann nicht nur Beruf, sondern Berufung. «Ich schätze an Public Relations beziehungsweise Corporate Communications die vielschichtige tägliche Interaktion mit anderen Menschen. Im Gegensatz zu anderen Branchen gibt es hier keine Musterlösungen. Das macht die Arbeit spannend und bringt immer wieder Unvorhergesehenes. Ich freue mich jeden Tag über den Facettenreichtum.

    Lesen Sie hier weiter.


  • Stammkunde - im zweiten Semester
    Claudius Platzer

    Konsequent schlägt Claudius Platzer in jeder Dekade ein neues berufliches Kapitel auf. Nach zehn Jahren bei der Eisenbahn – er lernte ursprünglich Bahnbetriebsdisponent und machte später das KV – wechselte er als Finanzbuchhalter in die Industrie. Die dritte Etappe begann er Anfang vierzig als Konkursbeamter im Kanton St. Gallen. Und seit nunmehr neun Jahren ist er in Personalunion Leiter Betreibungsamt Appenzeller Vorderland und Leiter Konkursamt Appenzell Ausserrhoden (Zweigstelle Heiden). Diese allesamt erfolgreichen beruflichen Tapetenwechsel gelangen mitunter dank der fortwährenden Bereitschaft zur Weiterbildung.

    Lesen Sie hier weiter.


  • Dinge bewegen und verändern
    Christian Ferber

    Als promovierten Juristen zog es Christian Ferber zunächst wie viele andere seiner Zunft in die Rechtspflege. Für den juristischen Sekretär am Zürcher Obergericht eröffnete sich jedoch schon bald die Perspektive, als künftiger Generalsekretär am Bezirksgericht Zürich die Leitung von Administration und Personalwesen für 400 Mitarbeitende zu übernehmen. Die Wahl zwischen einer Laufbahn im HR Management oder als Richter fiel ihm nach einer bewussten Abwägung leicht.

    Lesen Sie hier weiter.


  • «Du wirst Lust haben auf mehr.»
    Melinda Mejia

    Als «überzeugtes Kind der Versicherungsbranche» bezeichnet sich Melinda Mejia selbst. Schon die KV-Lehre absolvierte sie bei der Basler Versicherung. Und sie hält der Assekuranz bis heute, mittlerweile als Leiterin Marktmanagement Region Mittelland bei der Helvetia, gern die Treue. Dass Menschen darauf vertrauen können, stets auf der sicheren Seite zu stehen, was immer das Leben bringen mag, ist ihr ein zentrales Anliegen.

    Lesen Sie hier weiter.


  • Der Dreifachbelastung gewachsen
    Qiujun Weng

    Mit fünfzehn Jahren aus dem Reich der Mitte in die Schweiz – das ist eine radikale Umstellung. Und genau so erlebte Qiujun Weng den Wechsel mit einem Elternteil von Shanghai nach Zürich. «Die erste Zeit glich einem Stahlbad. Ich unterhielt mich in der zweiten Sekundarschule in Seebach mit meinen Klassenkameradinnen, soweit es ging, auf Englisch.» Qiujun Weng gelang es aber, nach dem harzigen Start durchaus Wurzeln zu schlagen. Eine gewisse kulturelle Distanz registriert sie allerdings bis heute.

    Lesen Sie hier weiter.


  • Beruf, Sport und Weiterbildung - AKAD Business machts möglich

    Sportler und Betriebswirtschafter
    Massimo Mancini

    Massimo Mancini ist Mitarbeiter Projekt Datenbereinigung bei den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich und absolviert parallel die Höhere Fachschule für Wirtschaft HFW bei AKAD Business. Dank der AKAD Methode kann er den Beruf, seine Sportkarriere und die Weiterbildung zum Betriebswirtschafter HF bestens bewältigen.

     


  • Bestleistungen mit AKAD Buisness

    Traumberuf Buchhalter
    Roberto Copparoni

    Roberto Copparoni hat nach einer kaufmännischen Lehre im Treuhandbereich den Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis im Jahr 2010 abgeschlossen. Er krönte seinen Abschluss an den eidgenössischen Prüfungen mit dem 2. Rang von gesamtschweizerisch rund 900 Absolventen. Interview Roberto Copparoni (PDF)

    Testimonial - Roberto Copparoni

  • Bereits während AKAD Studium befördert

    Beruf, Privates und Studium - alles unter einen Hut brignen
    Samir Stroh

    Als „Basler“ hat Samir Stroh sogar den Weg nach Zürich auf sich genommen, obwohl er in der Region an mehreren Orten die Ausbildung zum dipl. Betriebswirtschafter HF hätte in Angriff nehmen können. Das Studium bei AKAD Business bot ihm eine ideale Mischung zwischen Selbststudium und Präsenzunterricht. Mit dieser Kombination war es Samir Stroh möglich im Job das 100% Pensum aufrechtzuerhalten.

    Die Ausbildung zum dipl. Betriebswirtschafter HF empfindet er als eine tolle und praxisrelevante Zeit die er jederzeit wiederholen würde. Mittlerweile ist er bereits wieder engagiert an einem Weiterbildungsmaster MAS NPO.


  • Weiterbildung und Sport in Kombination

    „Flug in eine sichere Zukunft“
    Ronny Heer

    Der Luzerner Ronny Heer ist einer der besten nordischen Kombinierer der Welt. Parallel zu seiner erfolgreichen Sportkarriere hat er im Herbst 2010 die dreijährige berufsbegleitende Ausbildung zum eidgenössisch diplomierten Betriebswirtschafter an der Höheren Fachschule für Wirtschaft der AKAD abgeschlossen. Interview mit Ronny Heer (PDF)

    Testimonial - Ronny Heer

  • Berufliche Neuorientierung mit AKAD Business

    Vom Konstrukteur zum Wirtschaftsinformatiker
    Andreas Hiltbrunner

    Andreas Hiltbrunner hat ursprünglich eine Lehre als Konstrukteur absolviert. Als er die Chance bekam, in die IT zu wechseln, wurde aus seinem Hobby ein Beruf. AKAD Business hat ihn während dieser Zeit begleitet und zu neuen Perspektiven verholfen.

    War es für Sie ein grosser Schritt, vom Konstrukteur in die IT zu wechseln?
    Ich bin und war schon immer IT-fasziniert. Der Lehrgang Informatiker mit eidg. Fachausweis an der AKAD Business hat mir das zusätzlich benötigte Rüstzeug geliefert.

    Weshalb fiel ihre Wahl auf AKAD Business?
    Ich wollte nicht, dass meine Geschäftsaktivitäten unter einer Weiterbildung leiden. Also möglichst viel zu Hause im Selbststudium lernen und das Gelernte am Samstag im Frontalunterricht vertiefen. Zudem war es für mich wichtig, dass das Weiterbildungsinstitut mir Perspektiven für nächste Ausbildungen öffnete.

    Was hat Ihnen die Ausbildung gebracht?
    Dank der praxisnahen Stoffvermittlung konnte ich bereits während meiner ersten Ausbildung zum Informatiker die Teamleitung des IT Service Desk übernehmen.

    Sie sprechen von erster Ausbildung, was machen Sie heute?
    Für mich war von Anfang an klar, dass ich mehr wollte. Heute bin ich an der Ausbildung zum eidg. Dipl. Wirtschaftsinformatiker HF. Damit möchte ich meine Führungs- und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und weiteres Fachwissen ausbauen.

    Weshalb ist es Ihnen so wichtig, die Schulbank zu drücken?
    Ich möchte Innovationen fördern und mithelfen, das Dienstleistungsangebot der Informatik auszubauen. Dazu braucht es neben einem gut funktionierenden und motivierten Team auch das nötige Fachwissen.

    Sie haben das erste Semester der Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker HF hinter sich. Was gefällt Ihnen besonders daran?
    Mir gefällt besonders, dass verschiedenste Themen der IT-Branche behandelt werden. So erlange ich einerseits breites Fachwissen, andererseits lerne ich, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Meine persönliche Herausforderung ist es, neben der Arbeit und der Familie, genügend Zeit für das Selbststudium aufzubringen, um im Frontalunterricht optimal zu profitieren.


Kontakt

AKAD Business Zürich
Jungholzstrasse 43
8050 Zürich

Telefon 044 307 33 33
Telefax 044 307 32 22
Web
E-Mail business@akad.ch