AKAD Business Claim
  • Eidgenössische Anerkennung der NDS-HF in Gefahr?

    Mit einem eidgenössisch anerkannten Nachdiplomstudiengang (NDS) auf Ebene höhere Fachschule (HF) erweitern Teilnehmende ihre Kompetenzen im Rahmen ihres Berufes. Gerade der Dipl. Experte / Expertin in Leadership NDS HF bietet für die Absolventinnen und Absolventen sowie für die Firmen eine praxisorientierte Weiterbildung für Führungspersonen, die ihr vorhandenes Wissen und ihre Erfahrung vertiefen möchten. So ist der NDS-HF-Abschluss der Beleg für eine berufsorientierte Bildungsmassnahme, die den erworbenen Berufsabschluss kompetenzorientiert aktuell hält.

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  • Vergleichbarkeit von Schweizer Bildungsabschlüssen im Bildungsraum Europa möglich

    „Welchen Wert hat ein eidg. Diplom im Bereich Marketing und Werbung im Ausland?“, „Welche Kompetenzen hat ein Teilnehmender eines Bildungsgangs im Ausbildungsfeld HR, der in Deutschland absolviert wurde?“, „Wie ist ein adäquater Schweizer Abschluss einzuordnen?“ Solche Fragen werden im Zuge der Globalisierung, aber auch im Wettbewerb zwischen Berufsbildung und Hochschulbildung immer öfter gestellt.

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  • Finanzierungsmodell für die Berufs- und höheren Fachprüfungen

    Vorbereitungskurse, die zum Abschluss einer Berufsprüfung (z.B. Technischer Kaufmann/Kauffrau oder HR-Fachmann / HR-Fachfrau mit eidg. Fachausweis) oder einer Höheren Fachprüfung (z.B. Führungsexperte/in mit eidg. Diplom) führen, sind ein bedeutendes Instrument um sich innerhalb des eingeschlagenen Berufes weiter zu qualifizieren. Oftmals ist es so, dass die Kosten für die Vorbereitungskurse und / oder die Prüfungsgebühren zu Lasten des Absolventen / der Absolventin gehen.

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  • Der „Titelschutz NDS HF“ geht in die nächste Runde

    Im Juni haben wir die parlamentarischen Vorstösse zum Erhalt vom Titelschutz für die eidgenössische Anerkennung der Nachdiplomstudien HF (NDS HF) aufgezeigt (siehe auch Der Titelschutz für die eidgenössische Anerkennung der NDS-HF im Parlament). Anlass dazu war der Erläuternde Bericht des Eidg. Volkswirtschaftsdepartements zum Weiterbildungsgesetz, der vorsieht, diese eidgenössische Anerkennung der NDS HF aufzuheben.

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  • Höhere Berufsbildung – quo vadis?

    Im August berichteten wir über die Titelfrage in der höheren Berufsbildung um diese auch im Ausland stärker positionieren zu können. Mit der Frage der Titeläquivalenz für die höhere Berufsbildung (HBB) beschäftigt sich auch die Motion von Nationalrat Matthias Aebischer vom 13. Juni 2012. Seine Forderung gilt modernen Titelbezeichnungen wie z.B. „Bachelor HF“, die auch im Ausland einen hohen Wiedererkennungswert haben.

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  • Bildungslandschaft Schweiz auf einen Blick

    Das Plakat „Bildungslandschaft Schweiz – Eine Übersicht“ versucht auf einfache und übersichtliche Weise die schweizerischen Bildungswege darzustellen und den Bildungswilligen eine Orientierung im Dickicht der vielen Möglichkeiten zu bieten.

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  • Neue Prüfungsordnung für Führungsfachleute mit eidg. Fachausweis

    Die Schweizerische Vereinigung für Führungsausbildung SVF-ASFC passt ihre Prüfungen den neuen Anforderungen der Arbeitswelt und dem damit neu formulierten Berufsbild an. Die eidg. Berufsprüfung basiert auf den Modulabschlüssen der ersten Stufe (Zertifikatsstufe) und besteht aus zwei Teilen mit modulübergreifendem Inhalt:

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  • Hat die Schweiz einen Bildungsdschungel?

    Vorab stellt sich die Frage was der Sinn von Bildung ist: Bildung soll Menschen auf neue Situationen vorbereiten und ihnen die Zuversicht und die Fertigkeiten geben, diese auch bewältigen zu können. So vielfältig Menschen sind, so vielfältig sind auch ihre Bildungsbedürfnisse und die des Arbeitsmarkts. Veränderte Lebens- und Beschäftigungsverhältnisse verlangen nach Veränderungen in Ausbildungsangeboten. Ein gut funktionierendes Bildungssystem kräftigt den Einzelnen sowie die Volkswirtschaft und hilft bei Folgen aus strukturellen Branchenveränderungen und Wirtschaftskrisen.

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  • Nachfrageorientierte Finanzierung bei Vorbereitungskursen

    Die Höhere Berufsbildung umfasst nahezu 450 anerkannte Berufs- bzw. höhere Fachprüfungen. Wer eine Spezialisierung im Berufsfeld anstrebt, wählt die Berufsprüfung. Höhere Fachprüfungen bauen meist auf der Berufsprüfung und zusätzlicher Berufspraxis auf. Die Berufsprüfung (BP) wird mit einem eidgenössischen Fachausweis, die höhere Fachprüfung (HFP) mit einem Diplom abgeschlossen.

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  • Höhere Fachschulvereinbarung HFSV

    HF-Bildungsgänge sind eidgenössisch anerkannt und ihre Titel sind geschützt. Bis jetzt wurden diese Bildungsgänge aber nur vereinzelt von den Kantonen finanziell gefördert. Die Höhere Fachschulvereinbarung (HFSV) soll nun die finanzielle Förderung unter den Kantonen harmonisieren. Ein primäres Ziel ist, die finanzielle Benachteiligung der HF-Studierenden gegenüber den Studierenden einer Fachhochschule auszugleichen

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  • HFSV: Die Tarife zur Vergünstigung der Studiengebühren

    Die Konferenz der Vereinbarungskantone hat die Kosten bei HF-Bildungsgängen erhoben und die Beiträge für jeden HF-Bildungsgang berechnet. Entscheidend für das Anrecht auf finanzielle Unterstützung sind zwei Punkte: 1. Der HF-Bildungsgang ist von den Kantonen als beitragsberechtig eingestuft. 2. Der/die Studierende muss für den Erhalt von finanzieller Unterstützung spezifische Anforderungen erfüllen.

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  • Höhere Fachschulvereinbarung (HFSV): Der Weg zur vergünstigten Studiengebühr

    Die Höhere Fachschulvereinbarung (HFSV) ermöglicht Studierenden eines HF-Bildungsgangs eine finanzielle Unterstützung zu den Studiengebühren. Studierende reichen dazu das Personalienblatt und die entsprechenden Wohnsitzbestätigungen beim Bildungsanbieter ein.

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  • Das Schweizerische Bildungssystem. Teil 1/5

    Das Schweizerische Bildungssystem ist einzigartig. Wer es versteht, findet immer einen Weg zur Unterstützung der beruflichen Laufbahn.

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  • Weiterbildung nach der Lehre. Teil 2/5

    Für Praktiker ist der Weg die Höhere Berufsbildung. Es ist entscheidend, ob man einen generalistischen Ansatz sucht oder sich in einen Funktionsbereich vertiefen möchte.

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  • Durchgängigkeit. Teil 3/5

    Die Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Bildungsstufen ist das Besondere am Schweizerischen Bildungssystem. Dadurch bleiben stets alle Türen offen.

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  • Beispiel der Durchgängigkeit. Teil 4/5

    Im Berufsleben gibt es viele Verzweigungen. Im folgenden Beispiel sehen Sie, wie das Schweizer Bildungssystem Sie auf Ihrem Karriereweg unterstützen kann.

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  • Die AKAD Methode. Teil 5/5

    Die Angebote der Höheren Berufsbildung sind ausgerichtet auf Berufstätige. So auch die AKAD Methode. Diese Methode bringt Sie effizient, sicher und individuell zum Ihrem Ziel.

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