AKAD Business Claim

AKAD Buchhalter: das fünfzigste Jahrestreffen

Vor einigen Wochen erhielt die AKAD Post von Bruno Wymann, einem Absolventen der AKAD. Er besuchte vor 50 Jahren bei der AKAD die Ausbildung zum Buchhalter mit Fachausweis und berichtete, dass er und seine damaligen Kollegen sich seit dem Abschluss jährlich träfen. Als Bruno Wymann daraufhin der AKAD einen Besuch abstattete, erzählte er, dass sich die AKAD-Absolventen mit ihren Ehepartnern und später auch Kindern jeweils einen Tag in der ersten Septemberwoche reservierten und sich bereits 49-mal getroffen hätten. Da sie in der ganzen Schweiz verstreut leben, fanden die Treffen immer in einer anderen Region statt. Zum 25. Jubiläum ging es sogar für ein paar Tage nach Ungarn.
Zum diesjährigen 50. Jubiläum lud Bruno Wymann auch die AKAD ein. So hatte eine Gruppe von Mitarbeitenden die Ehre, beim Jubiläumstreffen auf dem Weissenstein bei Solothurn dabei sein zu dürfen und dort mit den Ehemaligen in Erinnerungen zu schwelgen. Einiges hat sich in den letzten 50 Jahren verändert, anderes ist geblieben.

Buchhaltertreff 3

Ein Blick zurück

In der Bildungswelt und im Angebot der AKAD hat sich vieles getan. Das Bildungsangebot reicht heute von Lehrgängen in der Grundbildung über solche zum Erreichen der gymnasialen Maturität und Berufsmaturität, die Passerelle zu den Hochschulen und Angebote in der höheren Berufsbildung bis hin zur berufsorientierten Weiterbildung. 
Der Studiengang zum Fachausweis Buchhalter war einer der ersten Studiengänge, die die AKAD anbot, und er besteht immer noch wie vor 50 Jahren, nur heisst der Abschluss heute «Fachmann/-frau im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis». Natürlich hat sich der Studieninhalt weiterentwickelt und wurde stetig dem neuesten Stand angepasst, aber der Abschluss an sich hat seinen hohen Stellenwert behalten. Nach wie vor wird er gemäss der AKAD Methode unterrichtet. Am Anfang wird das Wissen im Selbststudium aufgebaut, später mit Präsenzunterricht vertieft und mit der internen Vorprüfung abgeschlossen.

Als sich die Klasse damals im zweiten Jahr jeden zweiten Samstag in der AKAD zum Unterricht traf, reisten die Studierenden von überall her an: aus der Zentralschweiz, aus Genf, aus der Ostschweiz. Es war eine reine Männerklasse. Heute ist das Geschlechterverhältnis in der Branche ausgewogen. Bruno Wymann erinnert sich, dass damals zehn Dozenten angestellt waren. Heute dozieren über 400 Personen bei der AKAD. Weiter erzählt er, dass man vor 50 Jahren an der Prüfung keinen Rechner benutzen durfte, sondern bis auf vier Stellen nach dem Komma Kopfrechnen musste. Damals gab es auch keine Mensa in der AKAD am Standort Zürich. Man verpflegte sich im Restaurant auf der anderen Strassenseite. 

Fast alle Absolventen der Klasse von damals sind ihrem Beruf bis zur Pensionierung treu geblieben, nur einer wurde später Lehrer. Die gemeinsame Schulzeit und das Ziel, das sie erreicht haben, nämlich einen eidgenössischen Fachausweis, mit dem sie später erfolgreich Karriere machen konnten, hat sie jahrelang zusammengehalten. Für die Mitarbeitenden der AKAD war es eine grosse Freude, zu sehen, dass sich die Absolventen nach so langer Zeit immer noch viel zu erzählen hatten, dass sich alle gerne an die Zeit bei der AKAD zurückerinnerten und dass aus der gemeinsamen «Schulzeit» eine Freundschaft entstand, die 50 Jahre hielt. 

Die Geschichte der Klasse «Fachausweis Buchhalter» von 1968 in einem Gedicht von Bruno Wymann:

Gedicht Bruno Wymann

Impressionen des 50. Treffens auf dem Weissenstein

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Buchhaltertreff 4