AKAD College Claim

Meister der Zeitoptimierung

Luca Barth steht mittlerweile im dritten Semester des Jusstudiums. Wie man sich zur Stoffaneignung voll ins Zeug legt, konnte er vor der Uni perfektionieren. Mit der Passerelle am AKAD College begann er schon während der Handelsmittelschule, als er das Praktikum absolvierte und 100 Prozent arbeitete.

Lernsnack

Herr Papa hob zunächst den Mahnfinger und riet ab. Die AKAD sei gewiss eine gute Schule. Schliesslich habe er höchstpersönlich Anfang der 1980er-Jahre die Matura bei der AKAD erlangt. Aber die externen* eidgenössischen Prüfungen, bei denen sich Expertinnen/Experten und Kandidatinnen/Kandidaten nicht kennen, das sei kein Zuckerschlecken. Doch Luca Barth liess sich nicht beirren und zog die Sache durch. Die Passerelle und damit der Universitätszugang sollte es sein. Er fügt an: «Das Studienangebot an Fachhochschulen entsprach letztlich nicht dem, was mir vorschwebte.»
Es gelang ihm, aus der Not eine Tugend zu machen.

Auch kleine Zeitfenster nutzen

Luca Barth stand im letzten Jahr der Handelsmittelschule, als er den Entscheid fällte, auf tutti zu gehen. Bei der Passerelle kam für ihn nur die Variante mit Präsenzunterricht an Samstagen infrage: «Abgesehen von den Vorbereitungen für die KV-Lehrabschlussprüfungen nahm mich mein Vollzeitpraktikum stark in Anspruch.» Praktikum? Kann doch nicht so arg sein. Im Praktikum schaut man anderen über die Schulter und kann während ausgedehnter Kaffeepausen in den Erfahrungsschatz gestandener Berufskolleginnen und -kollegen eintauchen. Doch ein derartiger «Schoggijob» war es bei Luca Barth nicht. Im Klinikmanagement eines grossen Zürcher Spitals war infolge einer Reorganisation aussergewöhnlich viel los und Luca Barth mit seiner raschen Auffassungsgabe war bald die speditive Hilfskraft für alle anfallenden Arbeiten. Doch es gelang ihm, aus der Not eine Tugend zu machen. «Da die AKAD Lektionen vollständig online als E-Books vorhanden sind, nutzte ich konsequent schon kleine Zeitfenster zum Lernen.» Das setzt freilich voraus, dass man erstens schnell erkennt, wenn auf stundenlange betriebsame Hektik unvermittelt eine Flaute folgt. Und zweitens muss man mental umgehend zu einem inhaltlichen Switch fähig sein: Statt Tarmed-Punkte zu validieren, Passerellenstoff pauken. Luca Barth ergänzt: «Wenn es ging, habe ich für derartige Lernsnacks gern Biologie gewählt. Blutgruppen und Herzklappen, das ist thematisch recht nahe an der Kardiologie, für die ich im Krankenhaus unter anderem tätig war.»

Maximale Reduktion - mit Sahnehäubchen

Luca Barth bestätigt, was das AKAD College verspricht: «Die Lehrkräfte sind sehr erfahren und daher in der Lage, den stofflichen Rahmen, der für die Prüfung wirklich relevant ist, abzustecken.» Studierende können somit unter kundiger Leitung dem zeitsparenden Prinzip maximaler Reduktion folgen. Doch Hand aufs Herz: Kann die strikte Fokussierung auf absolut Notwendiges bei Expertinnen/Experten nicht auch minimalistisch wirken? Und besteht an der Prüfung nicht das Risiko, sich zu blamieren, wenn bereits eine leicht ausserhalb des vorbereiteten Kompaktwissens gestellte Frage in eine stotternde Sendepause übergeht? Genau das und sein Interesse an der Materie haben Luca Barth dazu angetrieben, in jedem Fach punktuell weiterzugehen, sprich, die Materie zu vertiefen. Im Deutschen zum Beispiel standen Schillers «Wilhelm Tell» und Frischs «Biografie: Ein Spiel» auf dem Plan der zu lesenden Werke. Luca Barth befasste sich unter anderem eingehend mit der Weimarer Klassik und las das Gesamtwerk von Frisch. So konnte er an der mündlichen Prüfung da und dort geschickt ein passendes Sahnehäubchen aufsetzen. Das lohnte
sich: Note 6.

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