AKAD College Claim
  • Erweckungserlebnis in der Welt des Wissens
    Max Trossmann

    Nach acht Jahren Grundschule steht fest: Max Trossmann soll eine Lehre machen. Ein anderer Weg ist in den einfachen Verhältnissen, in denen das begabte Nachkriegskind im fränkischen Ansbach aufwächst, nicht vorstellbar. Vorderhand jedenfalls. Auf die Frage des Berufsberaters, wofür der Junge sich denn interessiere, meint die Mutter: «Er liest gern.» Bücher und Publikationen – als Typograf beziehungsweise Schriftsetzer legt Max Trossmann den Grundstein einer beachtlichen Laufbahn als Medienschaffender und Blattmacher, die ihn in die Redaktionsleitung renommierter Zeitungstitel führen wird.

    Lesen Sie hier weiter.


  • Wenn Mund-zu-Mund-Werbung Früchte trägt
    Renate Büchi

    Eine Freundin mit drei Kindern hatte bereits Erfahrungen mit den monatlichen Paketsendungen beziehungsweise den grünen Heften. Familie, berufliches Engagement und Maturavorbereitung liessen sich dank der Verbundmethode unter einen Hut bringen. Die Kinder von Renate Büchi sind 12, 10, 9 und 7 Jahre alt, als die gelernte Psychiatrieschwester 1996 selbst an der AKAD beginnt. Ihr Terminkalender ist schon vorher dicht befrachtet. Nicht nur durch die permanente Rushhour als vierfache Mutter, sondern auch durch das politische Engagement.

    Lesen Sie hier weiter.


  • KV-Lehrabschluss für Erwachsene
    Laura B.

    Laura B. hat den kaufmännischen Lehrabschluss berufsbegleitend nachgeholt. Jetzt stehen ihr die Türen zu spannenden beruflichen Herausforderungen und zahlreichen Weiterbildungen offen.


  • Handelsdiplom VSH
    Peter G.

    Peter G. hat nach erfolgreichem Abschluss des Handelsdiploms den Mut für eine Firmengründung gefasst. Inzwischen ist er erfolgreicher Unternehmer.


  • Hockeyaner und Absolvent der Berufsmaturität.
    Spencer Rezek

    Spencer Rezek hat die Berufsmatura neben Berufstätigkeit und Spitzensport abgeschlossen. Nun ist er bereit für ein Studium in Physiotherapie an der Fachhochschule.


  • Jugendliche und ihre Ziele werden ernst genommen.
    Barbara und David Acklin, Eltern

    Erst auf Umwegen sind Barbara und David Acklin auf das Ausbildungskonzept von AKAD College gestossen. Thomas, ihr ältester Sohn, war der Erste, der sich einschrieb – und die Matura in der Folge prompt ein Jahr früher in der Tasche hatte als seine Kolleginnen und Kollegen an der öffentlichen Schule. Nicht zuletzt, weil er das dritte und vierte Semester im Selbststudium zu Hause in der halben Zeit absolvierte. Und dies, wohlgemerkt, obwohl er sich während der gesamten Maturavorbereitung nebenbei auch noch intensiv der Musik widmete.

    Als auch Thomas‘ jüngere Brüder eine individuelle, flexible Schule ohne starres Schema suchten (einer der beiden betrieb viel Sport), war den Acklins schnell klar: Aufgrund der guten Erfahrungen konnte der Weg zum Ziel Matura wiederum nur über AKAD College führen.

    Was aber schätzen Barbara und David Acklin an AKAD College besonders?
    «Die Flexibilität, die Individualität, das Persönliche», ist sich das Elternpaar einig. «Und dass es möglich ist, sich neben der Schule noch anderen Bereichen mit Hingabe zu widmen.» Schon Ende der Grundstufe hätten ihre drei Söhne eine Privatschule (Lernstudio Zürich) besucht. Und alle drei sagen heute, das sei das schönste Schuljahr ihrer Jugend gewesen. Nur die Halbtagesschule von AKAD College könne da mithalten. Warum? «An beiden Schulen herrscht eine sehr positive Atmosphäre», hält Barbara Acklin überzeugt fest. «Das ist nicht selbstverständlich. Hier glaubt man an die Jugendlichen. Man nimmt den Menschen ernst, kennt seine Ziele und bespricht mit ihm seine Möglichkeiten – egal, ob er nun 15 oder 35 Jahre alt ist.»

    Testimonal - Barbara und David Acklin

  • Lernen macht Spass - und selbstbewusst!
    Elina Alexander, berufstätige Mutter

    Jung Mutter geworden, stand Elina Alexander mit dreissig da und fragte sich: «Wars das? Die Kinder sind in Spielgruppe und Kindergarten – und ich mache den Haushalt?» Für sie war klar: Sie wollte mehr. Schon immer hegte sie nämlich den Traum, die Matura zu machen. «Als Jugendliche war ich dazu aber viel zu ungeduldig», erinnert sich Elina Alexander. «Ich wollte damals schnell selbstständig sein und mein eigenes Geld verdienen.»

    Dann, mit dreissig, war der Zeitpunkt für eine neue Ausrichtung gekommen – und der Gedanke an den zweiten Bildungsweg liess sie nicht mehr los. Doch wie die Sache angehen? Die Kinder waren noch zu klein, um ganz- oder halbtags in die Schule gehen zu können. Ausserdem konnte sie es sich nicht leisten, ihre Teilzeitarbeit aufzugeben. Elina Alexanders Wahl fiel deshalb schnell auf AKAD College. «Der gute Ruf von AKAD und die Erfolgsquoten sprachen für sich», so Alexander. «Und ich sah, dass ich nicht meinen ganzen Alltag umkrempeln musste, sondern das Lernen auf die Zeiten verlegen konnte, die in meinem Tagesablauf noch frei waren.» Denn eines war für die engagierte Mutter klar: «Meine Kinder hatten und haben immer Priorität.» Und so lernt sie nun am Abend, wenn alle im Bett sind und andere den Fernseher anstellen. Oder morgens, wenn die Kinder aus dem Haus sind.

    Wie sie das alles schafft? Mit viel Disziplin und Durchhaltewillen – «das habe ich mir im Sport angeeignet, den ich als Ausgleich noch betreibe.» Und sie kann auf die Hilfe ihrer unmittelbaren Umgebung und auf ihr gutes soziales Netzwerk zählen. Vor allem aber hat die junge Frau einfach Freude am Leben. «Lernen macht Spass», strahlt sie, «ich fühle mich anders als früher, besser. Und ich bin viel selbstbewusster geworden.»

    Natürlich treten dann und wann auch Probleme auf. Prüfungsangst, zum Beispiel. Aber auch das bringt sie weiter, lässt sie gar über sich selbst hinauswachsen. «In solchen Momenten sage ich mir: Ich kann das! Wenn ich diese Prüfung geschafft habe, schaffe ich auch alles andere.» Und so ist es dann ja auch. Was sie natürlich mächtig stolz macht.

    Und wenn die Kinder sie dringend brauchen? Dann ist Elina Alexander selbstverständlich für sie da. Nimmt eine Auszeit, legt eine Pause ein, macht sich keinen Stress. «Ich habe einfach ein Ziel, und das ist die Matura.» Und danach? «Habe ich alle Möglichkeiten.» Ein gutes Gefühl.

    Testimonial - Elina Alexander

  • Spiel, Satz und Matura!
    Florian Uffer

    Florian Uffer hat es geschafft: Mit 17 Jahren hat der Zürcher erfolgreich seine Matura gemacht. Als einer der jüngsten AKAD-Absolventen überhaupt.

    Schon sehr früh war für den für sein zartes Alter ungewöhnlich motivierten und reflektierten Teenager klar, dass er nicht nur auf die Karte Tennis setzen will. Logisch, ein Platz in den Top 10 ist das erklärte Ziel jedes jungen Nachwuchsspielers. Auch Uffer, momentan im Regionalkader Zürich, möchte dahin, wo Roger Federer seit Jahren erfolgreich spielt. Aber es gibt eben auch noch ein Leben nach dem Tennis, zum Beispiel als Jurist, Uffers Wunschrichtung für seine akademische Laufbahn.

    Zunächst galt es also, Spitzensport und Schule unter einen Hut zu bringen. Florian Uffer hat sich im Tennisumfeld kundig gemacht, und ziemlich schnell fiel die Wahl auf AKAD College. «Hier kann ich meine Trainings- und Konditionseinheiten von 15 bis 20 Stunden pro Woche problemlos mit der Halbtagsschule kombinieren. Eine ideale, sehr flexible Lösung.»

    Für Florian Uffer ist die AKAD jedoch nicht nur eine akademische, sondern auch eine Lebensschulung. «Als Kind war ich hyperaktiv und konnte mich nur schwer auf eine Sache konzentrieren», erinnert er sich. Mit der AKAD Methode habe er gelernt, sich zu fokussieren und mit viel Disziplin auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten. «Natürlich war aller Anfang schwer», so Uffer. Aber am Ende äusserst erfolgreich!

    Testimonial - Fabian Uffer

  • Die Studierenden zeigen sich interessiert und engagiert.
    Katarina Guggenbühler, Lehrerin bei AKAD College

    «Viele meiner Schülerinnen und Schüler haben ein Leben voller Umwege hinter sich», weiss Katarina Guggenbühler. Die Lehrerin für Psychologie, Philosophie und Pädagogik schätzt es deshalb sehr, dass sich ihre Studierenden bewusst und aus freien Stücken für die Matura und für AKAD College entschieden haben – und damit auch entsprechend hoch motiviert sind. «Ausserdem verfügen sie über ein höheres Mass an Lebenserfahrung als Absolvierende einer Kantonsschule, was in einem Fach wie dem meinen auf sehr fruchtbaren Boden fällt.»

    Welche Vorteile sieht Katarina Guggenbühler in der AKAD Methode, sprich dem Verbund aus Selbststudium und diversen, auf die individuellen Bedürfnisse der Studenten abgestimmten Varianten des Klassenunterrichts? «Die Verantwortung für ihre Ausbildung liegt in hohem Masse bei den Studierenden selber», so die Lehrerin. «Ich muss also nicht ständig kontrollieren, was mir viel mehr Raum gibt für Auseinandersetzungen und Diskussionen rund um philosophische Texte oder psychologische Theorien.» Der Stoff könne so auch effizienter reflektiert und das Wissen verknüpft und erweitert werden. «Nicht nur mir macht das Lehren unter solchen Bedingungen grossen Spass», zieht Katarina Guggenbühler erfreut Bilanz. «Auch die Studierenden zeigen sich interessiert und engagiert, unterstützen sich unaufgefordert gegenseitig und arbeiten fokussiert und konsequent auf ihr Ziel hin: die Matura.» 


  • Die Matura hat kein Verfalldatum.
    Luca Fabian

    Rio 2016, die 31. Olympischen Sommerspiele: Das ist das nächste ganz grosse sportliche Ziel von Ruderer Luca Fabian. Die zwei Jahre zwischen seiner voraussichtlichen Matura 2014 am AKAD College und dem olympischen Startschuss möchte er voll für die Vorbereitung der Wettkämpfe in Südamerika nutzen. Danach fasst er ein Studium ins Auge. Besonders interessieren ihn Medizin oder Recht.

    Home Office und Home Training, das geht bei Luca Fabian Hand in Hand. Die Compendio-Lektionen liegen auf dem Tisch in seinem Zimmer, in dem auch der Ruderergometer steht. Vor allem in den Wintermonaten verbringt der Baselbieter viel Zeit auf diesem prosaischen Trainingsgerät: "Anderthalb Stunden am Stück, das ist schon lange und kostet mich ehrlich gesagt auch Überwindung. Denn im Vergleich zum Trainieren auf dem Wasser fehlt hier das 'Outdoor-Feeling'." Das Lernen mit AKAD College bildet somit einen abwechslungsreichen, durchaus willkommen Kontrast. Und manchmal laufen Home Training und Home Office sogar simultan. "Auf dem Velotrainer hat man die Hände frei. Da habe ich schon literarische Bücher gelesen, die zum Maturastoff gehören." Active body - active mind: besser lässt sich dies wohl kaum erreichen.

    Rezept gegen Unterforderung und Langeweile
    Wie kam es, dass Luca Fabian sich für das AKAD College entschied? Es war der Grossvater, der auf dem Lago Maggiore sein Interesse für den Rudersport weckte. Einen ersten grossen Erfolg bedeutete die Goldmedaille im Skiff als Junior bei den Schweizer Meisterschaften  2005. Zur zeitlichen Belastung meint der Wassersportler: "Als 14-jähriger am Progymnasium spürte ich grundsätzlich keinen Spagat zwischen Sport und Schule." Und das sollte zunächst auch am Gymnasium kein Problem darstellen. Doch der Schuh begann an anderer Stelle zu drücken: "Ich hoffte auf mehr Eigenverantwortlichkeit unter erwachsen werdenden Mitschülern." Das Gegenteil war der Fall. Die überwiegenden, infantilen Kräfte in der Klasse machten den Unterricht ineffizient. Luca Fabian litt darunter, dass man nicht vom Fleck kam. Er fühlte sich unterfordert. Dies und die Langeweile war ebenso der Grund, warum er eine später begonnene Informatiklehre abbrach. Die Wende brachten Beratungsgespräche mit der Leistungssportförderung Basel Land. Hier fiel auch erstmals das Stichwort AKAD College.

    Wochenenden gehören dem Rudern
    Dank der Verbundmethode am AKAD College lässt sich das individuelle Lernen im Vergleich zu einem 'normalen' Sportgymnasium noch passgenauer auf das mittlerweile sehr zeitintensive Training - mindestens ein Dutzend Mal pro Woche - ausrichten. "Der Weg 3 mit der Halbtagesschule jeweils von Dienstag bis Freitag kommt meinem Rhythmus sehr entgegen. Für uns Ruderer sind vor allem die Wochenenden tabu. Sei es mit Blick auf Wettkämpfe oder Zusammenzüge des Verbandes." In knapp einem Jahr absolviert Luca Fabian die Matura. Diesbezüglich ist somit 'Land in Sicht'. Die 24 Monate ab dann bis zum Beginn der Olympischen Sommerspiele von Rio will er voll für den Sport nutzen. Zunächst, um die Hürde zur Teilnahmeberechtigung zu nehmen, dann, um den Traum einer Medaille zu verwirklichen. Diese einstweilige Präferenz für den Sport nach erreichter Matura macht durchaus Sinn. Und sie zeigt für die weitere Zukunft vor allem eines: Die Matura hat kein Verfalldatum. Wann immer Luca Fabian später will, kann er ein Studium seiner Wahl beginnen.


  • Die ideale Kombination von Profisport und Matura!
    Patrick Eichenberger

    Seine Sportkarriere hat Patrick Eichenberger dank guter Planung über die Jahre problemlos mit der Schule vereinbaren können. Im Endspurt seines Lehrgangs will der 22-Jährige allerdings nichts riskieren und reduzierte deshalb sein Engagement im Profitennis auf ein Minimum. Um sich intensiv seiner Ausbildung widmen zu können, spielt er im Moment beispielsweise keine internationalen Turniere. Ganz verzichten möchte er aufs Tennis indes nicht: «Ich könnte nie zu hundert Prozent in die Schule gehen», so Patrick. «Deshalb ist Sport für mich ein wichtiger Ausgleich. Er hilft mir, auch im Kopf fit zu bleiben.» Und da er in den Abschlusssemestern am Nachmittag Schule hat, legt er seine Trainings- und Konditionseinheiten eben auf den Morgen – so einfach ist das. An das regelmässige, selbstständige Lernen und Vorbereiten für den Unterricht musste sich Patrick natürlich erst gewöhnen. Bald aber hatte er den Dreh raus und richtete sich zu Hause eine optimale Umgebung ein.

    Hätte es für Patrick und seinen Traum von der Matura eine andere Lösung als AKAD College gegeben? «Eigentlich nicht, nein», schüttelt er den Kopf. «Für die öffentliche Schule war ich schon zu alt. Und da mein Bruder die Matura ebenfalls mit AKAD gemacht hat, wusste ich ja schon, was mich erwartet.» Er müsse zwar viel lernen, erreiche dafür aber auch in kürzerer Zeit sein Ziel. «Ausserdem schätze ich es sehr, als Erwachsener behandelt zu werden», fährt er fort. «Und dass ich die Verantwortung für meine Ausbildung selber übernehmen kann, dabei aber trotzdem zielgerichtet geführt werde.» Auf die Frage, ob er denn gerne zur Schule gehe, antwortet Patrick mit einem verschmitztem Lächeln – und einem deutlichen Ja: «Unsere Klasse ist wirklich toll, wir halten zusammen. Und wir habens lustig.»

    Der internen Vorprüfung sieht Patrick positiv entgegen. «Ich fühle mich in allen Fächern recht wohl – ausser vielleicht in Physik», schmunzelt er.


  • «Ich konnte die Wegdauer zur Matura selber bestimmen.»
    Urs Gredig

    Der  Weg zur Tagesschau führte Urs Gredig über die AKAD. Weshalb er eine überzeugende Lanze für die Kombination von privaten und öffentlichen Anbietern – beim Fernsehen und in der Bildung – bricht, erfahren Sie im KAKADU 2/10.


  • Maturavorbereitung 'à la carte' am AKAD College
    Yannick Dobler

    Seinem Vorbild Bode Miller eifert Yannik Dobler mit Leidenschaft nach und hofft auf eine glänzende Laufbahn im Ski-Weltcup. Der Männedorfer überlässt auch bei seiner Schulbildung nichts dem Zufall. Am AKAD College ist für ihn eine Maturavorbereitung 'à la carte' möglich.

    Ferdi Kübler, dem heute 94-jährigen legendären Schweizer Radrennfahrer und Gewinner der Tour de France 1950 hatte es als Junge die spezielle Velomütze angetan. Bei Yannik Dobler sprang der Funke dank der Mitglieder-Jacke des Skiclubs Obersaxen: "Eigentlich schlittelte ich lieber. Doch während Aufenthalten in unserer Ferienwohnung in Obersaxen fiel mein Blick auf die schicken Jacken des dortigen Skiclubs mit einem putzigen Wiesel als Aufdruck. Diese waren aber unkäuflich. Und so trat ich in die Plauschgruppe ein. Bald hatte mich das Skifahren gefesselt."

    Fast noch strenger als heute
    Ab der vierten Primarklasse intensivierte sich das Training von Yannik Dobler allmählich. In den Sommermonaten liessen sich die Schule in Männedorf und das Konditionstraining im nahe gelegenen Rapperswil noch einigermassen gut verbinden. Die Wintermonate der ersten und zweiten Sekundarschule hat Yannik Dobler indessen als äusserst intensive Zeit in Erinnerung: "Man räumte mir zwar gewisse Freiheiten beim Besuch des Präsenzunterrichts ein. Doch insgesamt fuhr ich zum Trainieren dreimal pro Woche nach Obersaxen und zurück. Nebst dem Wochenende war das jeweils der Dienstagvormittag und der Mittwochnachmittag, um möglichst oft auf den Brettern zu stehen. Ich schlief, lernte und verpflegte mich während den Autofahrten." Diese Fähigkeit, 'mobil' zu lernen, kommt Yannik Dobler auch heute bei der Maturavorbereitung zu Gute.

    Aus Plan B wird Plan A
    Bereits in der Primarschule reifte in Yannik Dobler ein Plan A, auf den er sich fixierte: Im Anschluss an die Sekundarschule das Sportgymnasium in Davos. Er hatte die Aufnahmeprüfung bestanden und begann geistig schon die Koffer zu packen. Da kamen plötzlich Zweifel auf: "Ich war und bin mit meinem Umfeld, d. h. Trainer, Familie und Freundeskreis sehr gut verbunden und glücklich. Sollte ich diese Einbettung wirklich gegen die vielen Ungewissheiten im hochalpinen Internat austauschen? Mich beschlichen Zweifel." Schliesslich war es der Vater, der mit dem Stichwort AKAD College den Stein für Plan B ins Rollen brachte. Mit einer massgeschneiderten Kombination von Selbststudium und Halbtagesschule verfügt Yannik Dobler über perfekte Wahlfreiheit beim Lernen: "Im Sommerhalbjahr besuche ich die Halbtagesschule und trainiere nachmittags mit Kollegen in Rapperswil bei Robin Städler. Im Winterhalbjahr habe ich meine Zelte in der Ferienwohnung in Obersaxen aufgeschlagen und lerne vorwiegend im Selbststudium."

    Das Ziel vor Augen
    Manchmal, gibt Yannik unumwunden zu, müsse er sich zum Lernen überwinden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn er ab und zu an wunderbaren Wintertagen nachmittags nicht trainiert, sondern die Pisten und die einzigartige Bündner Bergkulisse einfach für sich geniessen will. "In solchen Momenten halte ich mir das Ziel vor Augen, dass ich die Matura machen will, um später eventuell Ökonomie studieren zu können. So erreiche ich mein durchschnittliches Pensum von drei bis vier Stunden Selbststudium pro Tag." Seine Selbstdisziplin wird auch in Zukunft von Bedeutung sein. Ab der kommenden Wintersaison fährt Yannik Dobler internationale Rennen; d. h. Auslandeinsätze bereichern schon bald sein ohnehin spannendes Sportlerleben.

    Eltern stehen voll dahinter
    Das Programm von Yannik Dobler - er ist nebenbei auch noch Stürmer im FC-Männedorf - ist dicht bepackt. Umso wichtiger ist es, dass seine Eltern voll hinter seinem sportlichem Engagement und seinen Ausbildungszielen stehen. Die Mutter half ihm in der Primar- und Sekundarschule beim Lernen und chauffiert ihn bis heute gern im Auto. Für den Service an den Skiern ist Vater Dobler höchst persönlich verantwortlich. Übrigens verfügt Yannik Dobler schon jetzt mit der IT-Firma Upgreat über einen Sponsor, der voll von seinem Potenzial überzeugt ist.

    FIS-Rennen ab kommendem Winter
    Yannik Dobler, Mitglied des Juniorenkaders im Bündner Skiverband, wurde in der Saison 2011/12 an den Bündner Ski-Juniorenmeisterschaften in Davos Bündner Meister in der Kombination. Dieses Jahr gewann er im Super G und im Slalom bei den kantonalen Meisterschaften in St. Moritz zwei Bronzemedaillen. Da er nun 16 Jahre alt ist, kann der US/Schweizer Doppelbürger ab kommendem Winter FIS-Rennen bestreiten und gegen die internationale Konkurrenz fahren.


  • Profibasketballer und Passerellenstudent
    Reto Schwaiger

    Ob jetzt im Tessin oder zuvor im Kanton Jura: Der sportliche Mittelpunkt seines Lebens liegt nicht direkt neben einem Schulhaus, in dem die Passerelle angeboten wird. Eine Variante, in der ausgeprägtes Selbststudium möglich ist, bietet für einen Sportler wie ihn besondere Vorteile. So wurde ihm das AKAD College von Kollegen empfohlen, die sich auch schon bei AKAD erfolgreich auf die Matura oder Passerelle vorbereitet hatten.  (Kakadu 2/12)

    Testimonial - Reto Schwaiger

  • «Ich habe mich richtig entschieden.»
    Silvia Loser

    Auch wenn der Start ihres Studiums anspruchsvoll war und es seine Zeit brauchte, bis sie den eigenen Lernrhythmus gefunden hatte: Silvia Looser würde wieder Weg 1 am AKAD College wählen. Nur so lasse sich Berufstätigkeit, Privatleben und Ausbildung unter einen Hut zu bringen. Da sie bereits die Diplommittelschule absolviert hatte, konnte sie am AKAD College gleich ins 3. Semester des Maturitätslehrgangs einsteigen.  (Kakadu 2/11)

     

    Testimonial - Silvia Looser

  • AKAD College eröffnet viele Chancen!
    Reinhard Schmid, Dipl. Berufs- und Laufbahnberater

    Reinhard Schmid ist Gründer und Leiter des S&B Instituts in Bülach. Das Institut ist spezialisiert auf die klassische Berufs- und Laufbahnberatung sowie Personalentwicklung.

    «Im Leben jedes Menschen gibt es immer wieder Stationen, an denen man sich fragt, wie es weitergeht mit der beruflichen Laufbahn», weiss Reinhard Schmid. Und so wenden sich denn auch Menschen aller Altersgruppen an das Beratungsteam des S&B Instituts, dem Schmid vorsteht.

    Die AKAD Schulen stehen dabei ganz oben auf der Liste der Anbieter, die der erfahrene Berufs- und Laufbahnberater im passenden Fall empfiehlt.

    Für Reinhard Schmid steht fest: «Dank dem zweiten Bildungsweg und Institutionen wie AKAD College können viele Sackgassen geöffnet und der Stress der richtigen ersten Wahl im Bildungsdschungel stark gemildert werden.»

     S & B Insitut - Berufs- und Laufbahnberatung

     

    Testimonial - Reinhard Schmid

Kontakt

AKAD College Zürich
Jungholzstrasse 43
8050 Zürich

Telefon 044 307 31 31
Telefax 044 307 32 14
Web
E-Mail college@akad.ch