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Montag, 15. Juni 2015

Wörterbuch

«Französisch konnte ich auch nach sechs Jahren Schulunterricht nicht sprechen. Wir haben endlos Vokabeln gebüffelt, doch ein Gespräch führen, undenkbar!». Dieses Zitat stammt von einem engagierten Schüler, dessen Schulzeit schon einige Jahrzehnte zurückliegt. Heute, nach stürmischen Entwicklungen im Fremdsprachenunterricht, arbeiten wir komplett anders. Ganz besonders beim Frendsprachenlernen nach der AKAD Methode.

Erfolgserlebnisse, kleine wie grosse, sind beim Fremdsprachen lernen genauso zentral wie bei allen anderen Fächern. Auf dem Weg zu sozialer und fachlicher Sprachkompetenz, das heisst zu Fähigkeit, eine Fremdsprache in verschiedensten sozialen Umgebungen zu verstehen, zu lesen und sprechen zu können, bauen wir bei der AKAD Methode immer wieder die Möglichkeiten ein, solche Erfolge zu feiern. Die Studierenden erhalten kontinuierlich Gelegenheit, die fremde Sprache immer wieder abzurufen, selbstständig auf neue Situationen anzuwenden und über ihren Lernfortschritt aktiv nachzudenken.

Unser Lernmedien-Menu

Natürlich rüsten wir unsere Studierenden mit dem richtigen Material für das Fremdsprachenlernen aus. Dazu zählen Lernziele, Aufgaben, Lesetexte, Wörterverzeichnisse, Audiomaterial, Prüfungsaufgaben und - ja, auch das gibt es noch immer: Vokabeltrainer. Doch mit denen macht das Spielen, sprich Lernen, heute richtig Spass. Wer mal schnuppern möchte, kann das hier tun. Das richtige Material ist aber nur das eine, um den Fremdsprachenerwerb ringen müssen die Studierenden selber. Daher die grosse Bedeutung der Erfolgserlebnisse. Denn selbstlose Helden bilden wir keine aus. Dennoch stellen wir immer wieder fest, dass die Studierenden, welche die Herausforderungen einer Fremdsprache packen, auf mehreren Ebenen persönlich wachsen.

Aller Anfang ist spielerisch

Vokabular und Grammatik aufbauen, erweitern, vertiefen und vernetzen, dies steht auch heute noch am Anfang des, wie wir es nennen, linguistischen Fahrplans. Die Lernenden sammeln die Informationen aus Lehrmitteln, Grammatikbüchern, Videos oder Artikeln und wenden sie an. Nach dem Motto: Ausprobieren ist wichtiger als korrekt machen. Erfolgserlebnisse sind dennoch garantiert. Dadurch haben die Studierenden schon einige Erfahrungen mit der Fremdsprache, bevor sie am Präsenzunterricht teilnehmen. Das gibt fürs erste Sicherheit und ein stabiles Fundament für engagierte Mitarbeit im Klassenzimmer. Dort geht es nicht mehr primär um Verständnis oder darum, sich an irgendetwas zu erinnern, sondern darum, die neue Sprache spielerisch anzuwenden und sie zu begreifen. Die Studierenden wenden Ihr Wissen in bekannten und unbekannten Kontexten an, setzen das «erspielte» Vokabular ein und rufen die trainierten grammatikalischen Einheiten immer wieder ab, wodurch sie sie repetieren und sichern.

Bei aller Speilfreude, Verantwortung übernehmen gilt

Selbstverantwortung, Selbststeuerung und Autonomie, dies sind die übergeordneten Ziele unseres Fredmsprachenunterrichts. Sie sind es unserer Meinung nach, die den Lernenden Freude und Erfolg bringen - im Prüfungstraining sogar mit Erfolgsgarantie.

 

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