Corona-Virus

23.03.2020 Claudia Zürcher

Schulbetrieb
Der Bundesrat hat die Präsenzveranstaltungen in Schulen, Hochschulen und übrigen Ausbildungsstätten bis zum 19. April 2020 verboten. Dies bedeutet auch für unsere Schulstandorte, dass keine Präsenzveranstaltungen mehr stattfinden dürfen.

Die AKAD hat ihre Lernenden und Studierenden darüber informiert, mit welchen Massnahmen der ausfallende Präsenzunterricht mindestens teilweise ersetzt wird.
Kontaktangaben für Fragen im Zusammenhang mit dem Schulbetrieb:

AKAD Business 044 307 33 33 business@akad.ch
AKAD College 044 307 31 31 college@akad.ch
AKAD Bern 031 380 13 13 bern@akad.ch 
AKAD Basel 061 312 17 77 business@akad.ch

Prüfungen
Prüfungen, für die bereits ein Termin festgelegt wurde, können unter Einhaltung geeigneter Schutzmassnahmen durchgeführt werden. Die Schul- und Unternehmensleitungen entscheiden über die Durchführung von Prüfungen.

Allgemeine Präventionsmassnahmen
Wir verweisen auf die allgemeinen Verhaltensregeln gemäss den kantonalen Merkblättern

Einsatz der pädagogischen und administrativen Mitarbeitenden während des Verbots von Präsenzunterricht
Die pädagogischen Mitarbeitenden erteilen den Unterricht mittels alternativer Darreichungsformen gemäss den spezifischen Weisungen ihrer Schul- und Unternehmensleitungen.
Die administrativen Mitarbeitenden arbeiten im Rahmen ihrer üblichen Arbeitszeiten. Allfällige Home Office-Regelungen werden in Absprache mit ihren Vorgesetzten getroffen. Sitzungen sollen möglichst via Skype abgehalten werden. In jedem Fall halten wir zwei Meter Abstand voneinander.

Besonders gefährdete Personen unter den Mitarbeitenden
Besonders gefährdet schwer zu erkranken sind Personen ab 65 Jahren, sowie solche, die eine dieser Vorerkrankungen haben:

  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • chronische Atemwegserkrankungen
  • Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen
  • Krebs

Besonders gefährdete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erledigen ihre arbeitsvertraglichen Pflichten von zu Hause aus. Ist dies nicht möglich, sind sie unter Lohnfortzahlung beurlaubt. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weisen ihre Vorerkrankung mit einem ärztlichen Attest nach.

Selbst-Isolation und Selbst-Quarantäne
Wir unterstützen die Bemühungen der Gesundheitsbehörden, die zum Ziel haben, die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und einzudämmen sowie die medizinische Hilfe den Menschen zukommen zu lassen, die sie am meisten brauchen.

In diesem Sinne schliessen wir uns den folgenden behördlichen Empfehlungen betreffend Selbst-Isolation und Selbst-Quarantäne an, die für administrative und pädagogische Mitarbeitende gelten:

Selbst-Isolation:
Sie haben Krankheitssymptome wie Fieber und Husten.

Selbst-Quarantäne:
Sie hatten engen Kontakt mit einer Person, die eine akute Atemwegserkrankung hat.
  • Bleiben Sie für zehn Tage zu Hause und vermeiden Sie möglichst den Kontakt zu anderen Personen. 
  • Nach dem Abklingen der Symptome, sofern seit Symptombeginn mindestens zehn Tage vergangen sind, bleiben Sie weitere 48 Stunden zu Hause.
  • Selbst-Isolation gilt als Krankheit. Ein Arztzeugnis ist ab dem fünften Krankheitstag beizubringen.
  • Beachten Sie das Merkblatt
    „Selbst-Isolation“
  • Bleiben Sie für zehn Tage ab dem Zeitpunkt der Isolation der erkrankten Person zu Hause. Vermeiden Sie in dieser Zeit jeglichen Kontakt mit anderen Personen.
  • Selbst-Quarantäne gilt nicht als Krankheit. Sie ist mit dem Arbeitgeber abzusprechen. Nach Möglichkeit soll im Home Office gearbeitet werden.
  • Beachten Sie das Merkblatt
    „Selbst-Quarantäne“

 

Anlaufstelle
Für schulspezifische Fragen bezüglich dieser Regelungen und Empfehlungen wenden Sie sich bitte an das folgende Mitglied des Krisenstabes Ihrer Schule:
Claudia Zürcher: 044 307 32 00 oder 079 479 68 88  oder c.zuercher@akad.ch