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Mathias Seger, weshalb haben Sie sich damals dafür entschieden, bei der AKAD die Berufmatura zu absolvieren?

«Als Sportler ist klar, dass es ein Leben nach dem Leistungssport gibt. Ich wollte mir möglichst viele Optionen offenlassen für eine Weiterbildung nach der Karriere. Im Moment bin ich Hausmann und schaue zu unseren beiden Töchtern, aber das Thema Weiterbildung kann ja trotzdem noch aktuell werden. Und dafür bin ich dank der BM gerüstet. Gleichzeitig war es damals für mich eine willkommene Abwechslung vom Eishockey-Alltag. Und ich merkte, wie gut es mir tat, mein Gehirn nach vielen Jahren ohne Schule wieder mal zu aktivieren und zu fordern.»

Wie gelang es Ihnen konkret, Spitzensport und Schule unter einen Hut zu bringen?

«Das war eine grosse Herausforderung, denn zu der Zeit wurde ich auch noch Vater. Meine Frau hat damals viel übernommen. Heute revanchiere ich mich dafür … Aber es tat mir gut, neben dem Sport noch etwas ganz anderes zu haben. Es half mir, herunterzufahren und wieder neu zu fokussieren. Auch fand ich es super, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die nichts mit Eishockey zu tun hatten.»

Welche Tipps würden Sie zukünftigen Maturandinnen und Maturanden der AKAD geben?

«Lieber rechtzeitig investieren als später mühsam nachholen! Es lohnt sich, an die Ausbildung mit einer positiven Haltung heranzugehen und sich über die abwechslungsreichen Anregungen zu freuen. Geniesst den Austausch mit den anderen Schülerinnen und Schülern. Und logisch: Hört immer schön auf die Lehrpersonen!»