BM, Passerelle, Gymnasiale Maturität

Passerelle

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Fakten zur Ergänzungsprüfung Passerelle

Dauer

2 Semester (1 Jahr)

Nächster Start

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Abschluss

Ergänzungsprüfung Passerelle Berufs-/Fachmaturität – universitäre Hochschulen

Durchführungsvariante

Präsenzunterricht

Tag / Zeit

Mehrere Varianten verfügbar

3 Optionen anzeigen
Lernort

Zürich

Studiengebühren

ab CHF 1'220.–/Mt.

Gebühren berechnen
Erfolgsquote

76%

Ihre Vorteile mit der Passerelle – Ergänzungsprüfung für Universität und ETH

Für Ihr Know-How

  • Breite Allgemeinbildung in Sprachen, Mathematik, Natur- und Geisteswissenschaften
  • Optimale Vorbereitung auf ein zukünftiges Studium an Universität oder ETH
  • Neue Zugänge zu bekannten und neuen Fächern gewinnen

Für Ihre Karriere

  • Prüfungsfreier Zugang zu jeder Schweizer Universität und zur ETH
  • Studienoptionen offenhalten und Fachrichtung später wählen
  • Seit vielen Jahren hohe Erfolgsquote an der Ergänzungsprüfung Passerelle

Für Ihre Persönlichkeit

  • Hohe Selbstkompetenz und Eigenverantwortung im Wissenserwerb
  • Flexibilität dank hohem Anteil an Selbststudium – Zeit und Stoff an das eigene Berufs- und Lebensmodell anpassen
  • Gute Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Freizeit
  • Berufstätigkeit möglich, geringe Lohneinbussen
  • Neue Perspektiven auf die eigene Persönlichkeit und auf gesellschaftliche Zusammenhänge

Passerelle – Ergänzungsprüfung für den Zugang zu Schweizer Universitäten und zur ETH

Verfügen Sie über eine Berufsmaturität oder eine Fachmaturität, möchten aber an einer Schweizer Universität oder an der ETH Zürich studieren? Mit der Ergänzungsprüfung Passerelle erwerben Sie in einem Jahr den prüfungsfreien Zugang zu allen universitären Hochschulen und zur ETH. Der Passerelle‑Lehrgang bei AKAD ist berufsbegleitend: Sie kombinieren Selbststudium mit nur 1 oder 2 Tagen Präsenzunterricht pro Woche, ohne zusätzliche Aufnahmeprüfung.

Speziell in Zürich: Die Abschlussprüfung Passerelle findet inhouse bei AKAD statt – bei Ihren vertrauten Lehrpersonen.

Lehrgangsvarianten der Passerelle

Passerelle mit Vorkurs (Zürich und Bern)

Präsenzunterricht jeweils ganztags am Montag oder Freitag, zwei Semester lang, mit vorgelagertem Vorkurs im Selbststudium von rund 2–3 Monaten. Der Vorkurs kann jederzeit gestartet werden, der Präsenzunterricht beginnt jeweils im Februar oder August.
Damit Sie optimal auf die Ergänzungsprüfung Passerelle vorbereitet sind, bearbeiten Sie im Vorkurs einen Teil des Lernstoffs im Selbststudium. So schaffen Sie sich – abgestimmt auf Ihre Vorbildung bzw. BM‑Ausrichtung – eine solide Basis für den Präsenzunterricht; im Unterricht selbst bleibt Zeit für Repetition und gezielte Prüfungsvorbereitung.

Passerelle ohne Vorkurs («Passerelle Plus», nur in Zürich)

Die Passerelle Plus umfasst zwei ganze Tage Präsenzunterricht pro Woche, jeweils Montag und Dienstag, ebenfalls über zwei Semester. Der Lehrgang startet im Februar oder August.
In dieser Variante bereiten Sie sich besonders intensiv auf die Ergänzungsprüfung Passerelle vor: Im Selbststudium erarbeiten Sie den Stoff vor, im Präsenzunterricht festigen Sie das Gelernte, wenden es an und klären offene Fragen mit Ihrer Lehrperson.

Sie bestimmen selbst, in welcher Passerelle‑Variante Sie starten. Ihr Entscheid hängt vor allem davon ab, wie viel Zeit Sie für das Studium aufbringen können und welches Lernsetting Sie bevorzugen. Die AKAD‑Methode mit angeleitetem Selbststudium ermöglicht ein Höchstmass an Flexibilität – so setzen Sie Ihre Lernzeit gezielt nach Ihren Vorkenntnissen ein.

Obligatori­scher Vorkurs bei der Passerelle mit nur einem Unterrichtstag pro Woche

Wenn Sie die Passerelle-Variante mit nur einem Präsenztag pro Woche wählen, ist ein obligatorischer Vorkurs fester Bestandteil des Angebots. Dieser Vorkurs wird zusätzlich in Rechnung gestellt und ist inhaltlich auf Ihre BM-Ausrichtung bzw. Fachmaturität abgestimmt.

Der Vorkurs wird für folgende Ausrichtungen angeboten:

Kosten und Prüfungsgebühr für die Passerelle

Kanton Zürich

Die Studiengebühren für den Passerelle-Lehrgang bei AKAD am Standort Zürich betragen – je nach Variante – ab CHF 1’210.– pro Monat. Darin enthalten sind Präsenzunterricht, Lehrmittel, Online-Lernplattform und schulinternen Prüfungen; die Gebühren sind semesterweise geschuldet und können in monatlichen Raten bezahlt werden. Zusätzlich wird für die interne Ergänzungsprüfung Passerelle eine einmalige Prüfungsgebühr von CHF 700.– erhoben, die nicht in den Studiengebühren enthalten ist.

Kanton Bern

Die Studiengebühren für den Passerelle-Lehrgang bei AKAD am Standort Bern betragen CHF 1’000.– pro Monat und umfassen Präsenzunterricht, Lehrmittel, Online-Lernplattform und schulinternen Prüfungen; die Gebühren sind semesterweise fällig und können in monatlichen Raten beglichen werden. Für die eidgenössische Ergänzungsprüfung Passerelle fallen im Kanton Bern externe Kosten an: Die einmalige Prüfungsgebühr wird direkt von der zuständigen Prüfungsorganisation erhoben und ist nicht Teil der AKAD-Studiengebühren. Weitere Informationen finden Sie in den FAQ zur Ergänzungsprüfung Passerelle auf der SBFI-Website.

Passerelle Fächer

Die Ergänzungsprüfung Passerelle umfasst folgende Fächer:

  • Deutsch (schriftliche und mündliche Prüfung)
  • Englisch (schriftliche und mündliche Prüfung)
  • Mathematik (schriftliche und mündliche Prüfung)
  • Biologie, Chemie, Physik (je schriftliche Prüfung)
  • Geschichte, Geografie (je schriftliche Prüfung)

Voraussetzungen für die Passerelle

  1. Berufsmaturität oder Fachmaturität (kein Mindestnotenschnitt erforderlich)

  2. Hohe Eigenmotivation und ein ausreichendes Zeitbudget für Selbststudium und Präsenzunterricht

Persönliche Einblicke unserer Studierenden.

Häufig gestellte Fragen

Gibt es eine Aufnahmeprüfung für den Passerelle-Lehrgang?

Nein, Voraussetzung für den Lehrgang ist ausschliesslich eine erworbene Berufsmaturität oder Fachmaturität.

Welche Voraussetzungen brauche ich für die Passerelle (Berufsmaturität oder Fachmaturität)?

Für die Passerelle bei AKAD brauchen Sie eine abgeschlossene Berufsmaturität oder Fachmaturität; ein Mindestnotendurchschnitt und eine Aufnahmeprüfung zum Lehrgang sind nicht erforderlich. Wichtig ist, dass Sie genügend Zeit für Selbststudium und Präsenzunterricht in der gewählten Variante einplanen.

Kann ich die Passerelle berufsbegleitend absolvieren und nebenbei arbeiten?

Ja, Sie können weiterhin berufstätig sein.

Bern: Wir empfehlen, ein Arbeitspensum von maximal 60% zu wählen.

Zürich: Ja, wir bieten den Lehrgang Passerelle in zwei Zeitmodellen an, bei welchen Sie ca. 60% bzw. ca. 40% berufstätig sein können.

Was genau ist mit dem Vorkurs bei der Passerelle-Variante mit nur einem Präsenztag pro Woche gemeint?

Bei der Passerelle-Variante mit nur einem Tag Präsenzunterricht pro Woche erarbeiten Sie im Selbststudium den Stoff jener Fächer, die nicht Bestandteil Ihrer Berufsmaturitäts-Ausrichtung waren (Geometrie, Chemie, Physik). Ausserdem bearbeiten Sie einen kleinen Teil des Stoffs der Passerelle im Voraus, so dass dieser im Lehrgang nur noch repetiert werden muss. Rechnen Sie mit 2–3 Monaten für die Bearbeitung des Vorkurses. Wenn Sie viel Zeit erübrigen können, so ist dies natürlich auch in kürzerer Zeit möglich.

Welche zusätzlichen Kosten kommen zur Passerelle-Gebühr noch dazu (z.B. Abschlussprüfung)?

Im Schulgeld sind die Kosten für alle Lehrmittel sowie die schulinternen Prüfungen während des Semesters enthalten. Einzig die Gebühr für die Abschlussprüfung kommt noch dazu.

Muss ich die Passerelle-Gebühren im Voraus bezahlen?

Das Schulgeld wird von unseren Studierenden üblicherweise monatlich bezahlt.

Bei der AKAD habe ich weniger Präsenzunterricht als anderswo. Wie stellen Sie sicher, dass ich die Ergänzungsprüfung Passerelle bestehe?

Der Lehrgang besteht aus einer Kombination von angeleitetem Selbststudium und Präsenzunterricht. Der Wissenstand wird regelmässig in Prüfungen ermittelt. In Zürich erfolgt eine Promotion ins zweite Semester.

Wie ist die Erfolgsquote an der Ergänzungsprüfung Passerelle zu verstehen?

Die dargestellte Quote erfasst das Bestehen aller Teilnehmenden zum jüngsten Prüfungszeitpunkt. Da die Möglichkeit für einen zweiten Prüfungsversuch besteht, ist die absolute Zahl der erfolgreich Absolvierenden viel höher.

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