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Technik und Informatik
Ist künstliche Intelligenz gefährlich?
Zurzeit geht keine direkte Gefahr von künstlicher Intelligenz aus - wenn man ausser Acht lässt, dass sie Arbeitsplätze gefährdet.
27. September 2016
Technik und Informatik
Bezahlen mit dem Smartphone – auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft
Neue Systeme und Apps für das Smartphone vereinfachen Geldüberweisungen. Ob wir einkaufen oder Geldtransaktionen übers Handy tätigen – wir werden allmählich zu einer bargeldlosen Gesellschaft.
23. August 2016
Technik und Informatik
Cloud Computing – neue Möglichkeiten in der ICT-Branche
Unabhängig davon, ob man selbst Techniker ist oder ob man lediglich ein Handy besitzt, um erreichbar zu sein, man kommt um den Begriff Cloud nicht herum. Dass das Backup des Handys über eine Cloud gemacht wird oder Musik und Fotos darin gespeichert werden können, wissen daher die meisten Leute. Während Private die Clouds jedoch eher im Hintergrund, also passiv verwenden, nutzen Firmen die verfügbaren Funktionen aktiv für ihre Bedürfnisse.
19. Mai 2016
Technik und Informatik
Big Data – die grosse Datenflut
Unter dem Begriff «Big Data» werden im Allgemeinen die immer schneller wachsenden Datenberge sowie die IT-Systeme und Infrastrukturen verstanden, die für die Bearbeitung dieser Daten notwendig sind. Jeden Tag werden Milliarden von Gigabytes generiert und umgewälzt. Man schätzt, dass der weltweite IP-Verkehr im Jahr 2019 einem Datenvolumen von 504 Milliarden DVDs entsprechen wird – das bedeutet, dass jede Stunde 58 Millionen DVDs über das Internet verbreitet werden.[1] In Zukunft werden vor allem IT-Lösungen, welche diese grossen Datenmengen strukturieren und analysieren, eine massgebende Rolle spielen.
25. April 2016
Technik und Informatik
SPS als Robotergehirn
Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) werden heutzutage vor allem in der industriellen Automation eingesetzt. Im Zuge des enormen technologischen Fortschritts und der damit verbundenen Leistungssteigerung von Prozessoren übernehmen SPS jedoch je länger, je mehr auch regelungstechnische Aufgaben, wie z.B. die Steuerung eines mobilen Roboters. Die Grenzen solcher Anwendungen werden dabei häufig nicht mehr durch die Hardware, sondern die Softwareentwicklung erreicht.
11. April 2016
Technik und Informatik
Das Internet der Dinge – der Alltag der Zukunft
«Internet der Dinge» ist heute ein oft verwendeter Ausdruck. Was aber bedeutet er, und in welchen Bereichen ist das Internet der Dinge heute bereits anzutreffen? Im weitesten Sinn umfasst das Internet der Dinge alle «smarten» Geräte oder Maschinen, die ohne menschliche Eingriffe miteinander interagieren, selbstständig Daten produzieren und diese an andere Geräte weitergeben. Der Austausch dieser Daten geschieht über das Internet. Diese Art von Kommunikation wird Machine-to-Machine-Kommunikation (kurz: M2M) genannt und ist der entscheidende Faktor für das Internet der Dinge – es sind nicht länger nur Menschen, die im Internet aktiv sind, sondern zunehmend auch Maschinen. Die dabei generierten Informationen können für verschiedenste Anwendungen ausgewertet und eingesetzt werden (Stichwort Big Data). Die schnelle Auswertung der immensen Datenmengen ist dabei eine der grössten technischen Herausforderungen.