Die Berufsmaturität Technik, Architektur, Life Sciences (BMS TALS) bei AKAD ist ein berufsbegleitender Bildungsgang im Teilzeitmodell, den Sie an den Orten Bern und Zürich absolvieren können. Als Berufsmaturitätsschule mit langjähriger Erfahrung unterstützt AKAD Berufsleute nach der Lehre dabei, ihre berufliche Grundbildung systematisch zu erweitern und ein eidg. anerkanntes Berufsmaturitätszeugnis zu erwerben. Sie lernen im Blended Learning – mit Unterricht vor Ort, Online-Blockwochen und begleitetem selbstorientiertem Lernen.
Sie können aus zwei Startdaten pro Jahr wählen (Januar und August) – ganz ohne Aufnahmeprüfung und ohne Mindestnote für Ihr EFZ.
Mit der Berufsmaturität bei AKAD erlangen Sie effizient und flexibel einen eidgenössisch anerkannten Abschluss, der Ihnen:
Damit wählen Sie eine praxisnahe Alternative zur gymnasialen Maturität mit vergleichbaren Studienmöglichkeiten an Hochschulen.
An der Effingerstrasse 31 lernen Sie mitten in der Bundesstadt, in hellen Räumen mit Loft-Charakter. Hier finden Sie Schulzimmer, einen grossen Aufenthaltsbereich für die Mittagspause und Raum für den Austausch mit Ihrer Klasse. Ein eingespieltes Team vor Ort kennt Sie und Ihre Anliegen persönlich. Das Haus ist ein Bildungszentrum der Kalaidos Bildungsgruppe: Mit Minerva und Didac sind weitere Schulen der Gruppe unter dem gleichen Dach, die Kalaidos Fachhochschule ist ebenfalls in Bern. Hinter allem stehen 70 Jahre Erfahrung der AKAD und eine EFQM-zertifizierte Qualität.
Die Berufsmaturität Gesundheit und Soziales bieten wir mit denselben Zeitmodellen auch an unserem Standort in Zürich an. Lernende aus Bern und Zürich sind über den Erlebniskalender miteinander verbunden und profitieren vom standortübergreifenden Austausch.
Du möchtest lieber selbstständig und ortsunabhängig lernen? Im reinen Selbststudium bestimmst du dein Lerntempo und teilst dir deine Lernzeit flexibel ein.
Drei Fragen, bevor Sie sich anmelden.
Wir sagen Ihnen offen, was die Berufsmaturität neben dem Beruf verlangt. So starten Sie mit realistischen Erwartungen und bleiben bis zum Abschluss dabei.
Haben Sie 12–15 Stunden pro Woche für das Lernen?
Zusätzlich zu den ein oder zwei Unterrichtstagen pro Woche. Das ist der Aufwand, mit dem Sie rechnen sollten.
Können Sie sich einen oder zwei Tage freihalten?
Der Unterricht findet an einem oder zwei fixen Tagen statt. Klären Sie das mit Ihrem Arbeitgeber, bevor Sie sich anmelden.
Liegt Ihre Lehre länger zurück?
Dann frischen Sie Mathematik und Sprachen im Vorkurs auf. Im Beratungsgespräch finden wir gemeinsam heraus, ob Sie ihn brauchen.
*Anteil der Lernenden, die zur Abschlussprüfung angetreten sind und bestanden haben; beide Standorte, Stand Februar 2026
12 Monate (2 Semester, 2 Tage pro Woche): CHF 1’530.– pro Monat, gesamt CHF 18’360.–
18 Monate (3 Semester, 1 Tag pro Woche): CHF 990.– pro Monat, gesamt CHF 17’820.–
Preisstand 10/2026. Die Preise gelten in Bern und Zürich.
Keine versteckten Kosten wie z.B. Einschreibegebühren und Sie bezahlen bequem in Monatsraten.
Im Preis inbegriffen:
Die Berufsmaturität Technik, Architektur, Life Sciences bereitet Sie bestens auf ein Studium an einer Schweizer Fachhochschule in Technik, Informatik, Architektur oder Life Sciences vor – unabhängig von Ihrem erlernten Beruf. Ideal ist sie zum Beispiel nach einer Lehre als Polymechaniker/-in, Informatiker/-in, Elektroniker/-in, Zeichner/-in oder Laborant/-in. In unserem Lehrgang schärfen Sie Ihre Ausbildungsziele und sammeln erste Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten. Sie bestimmen selbst, in welchem Zeitraum Sie Ihr Ausbildungsziel erreichen möchten
Typische Studienrichtungen nach der BMS Technik, Architektur, Life Sciences sind zum Beispiel:
Passende Fachhochschulen sind etwa die Berner Fachhochschule (BFH) in Bern, Biel und Burgdorf, die ZHAW in Winterthur oder die HSLU Technik & Architektur in Horw.
Im Bildungsgang Berufsmaturität Technik, Architektur, Life Sciences besuchen Sie Unterricht in verschiedenen Grundlagen-, Schwerpunkt- und Ergänzungsfächern. Diese Fächer vermitteln Ihnen sowohl berufsspezifische Kompetenzen als auch eine fundierte Allgemeinbildung.
Im Verlauf der Berufsmaturität widmen Sie sich wiederholt interdisziplinären Fragestellungen und bearbeiten in einer Gruppe eine Projektarbeit, die Sie auch präsentieren.
Dieser Teil des Berufsmaturitätsunterrichts stärkt Ihre Kompetenzen in
und bereitet Sie gezielt auf ein späteres Fachhochschulstudium oder einen Bildungsgang an einer anderen Hochschule vor.
Keine Aufnahmeprüfung und keine Mindestnote im EFZ
Abgeschlossene berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ)
Aktive Kenntnisse in Englisch (ideal Niveau B1) und Französisch (ideal Niveau A2)
Grundlagenkenntnisse in Algebra
Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
Persönliche Einblicke der Lernenden
Ja. Der Lehrgang führt zur eidgenössisch anerkannten Berufsmaturität.
Ja. Sie erwerben dieselbe eidgenössisch anerkannte Berufsmaturität mit denselben Fächern der jeweiligen Ausrichtung.
Ja, den eidgenössisch anerkannten Berufsmaturitätsabschluss.
Keine Aufnahmeprüfung und keine Mindestnote im EFZ. Unterricht an einem oder zwei fixen Tagen pro Woche ohne zusätzliche Sondertermine, ergänzt durch 12 bis 15 Stunden Selbststudium.
Lehrmittel, Online-Lernplattform und alle regulären Prüfungen sind im Schulgeld enthalten, eine Einschreibegebühr gibt es nicht. Es gibt sowohl zwei Startdaten (Januar/Februar und August) als auch zwei Abschlusssessionen pro Jahr. Die Erfolgsquote liegt bei 94 %.
Die AKAD-Methode bildet die didaktische Grundlage der Bildungsangebote. Sie basiert auf der strukturierten Verbindung von begleitetem selbstorientiertem Lernen (BSOL) und Präsenzunterricht (vor Ort und synchroner Onlineunterricht) und ermöglicht einen nachhaltigen und verbindlich strukturierten Lernprozess.
Sie bearbeiten die Inhalte im begleiteten selbstorientierten Lernen (BSOL) anhand strukturierter Lehrmittel und digitaler Lernangebote. Der Präsenzunterricht dient der Klärung, Vertiefung sowie der Anwendung und Vernetzung der Inhalte.
Diese Lernorganisation berücksichtigt unterschiedliche Voraussetzungen und Zeitmodelle.
Nach der AKAD-Methode verschiebt sich ein Teil der Lernzeit ins begleitete Selbststudium: rund 12 bis 15 Stunden pro Woche mit abgestimmten Lehrmitteln, Arbeitsplänen und Aufgaben in gut strukturierten Lernpfaden. Der Präsenzunterricht dient der Vertiefung. Fächer, Anforderungen und Abschluss entsprechen der eidgenössisch anerkannten Berufsmaturität.
Die Erfolgsquote bei den Lernenden, die zu den Abschlussprüfungen angetreten sind, beträgt 94 %. Diese Quote bezieht sich auf die Lehrgänge mit Präsenzunterricht.
Nein, die Berufsmaturität ist ein Bildungsgang mit Semesterpromotion und gemeinsamer Abschlussprüfung.
Eine Aufnahmeprüfung gibt es nicht. Voraussetzung ist eine abgeschlossene berufliche Grundbildung mit EFZ, dazu aktive Kenntnisse in Englisch und Französisch und sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift. Je nach Ausrichtung kommen weitere Vorkenntnisse dazu:
Wirtschaft und Dienstleistungen: gute Buchhaltungskenntnisse und Grundlagen in Algebra
Gesundheit und Soziales: Grundlagen in Algebra
Technik, Architektur, Life Sciences: Grundlagen in Algebra und Geometrie sowie Interesse an mathematischen Fragestellungen
Gestaltung und Kunst: Grundlagen in Algebra und Geometrie
Lücken lassen sich mit dem Vorkurs schliessen.
Nein, bei AKAD gibt es keine Aufnahmeprüfung.
Zugelassen wird, wer ein EFZ hat. Die Leistungen werden danach jedes Semester überprüft: Nur wer die Promotionsbedingungen erfüllt, steigt ins nächste Semester auf.
Nein, es gibt keine Mindestnote für das EFZ.
Nein. Ein Gespräch ist keine Aufnahmebedingung, wird aber empfohlen und kann online gebucht werden.
Nein, eine 2-jährige Grundbildung mit Berufsattest (EBA) genügt nicht, da ein EFZ vorausgesetzt wird.
Nein, Voraussetzung für die Berufsmaturität bei AKAD ist eine abgeschlossene berufliche Grundbildung mit EFZ.
Ja, eine provisorische Anmeldung ist möglich. Das EFZ muss nach Erhalt nachgereicht werden.
Ja, eine provisorische Anmeldung ist möglich. Das EFZ muss nach Erhalt nachgereicht werden.
Unabhängig von Ihrer beruflichen Grundbildung (EFZ) können Sie die Ausrichtung der Berufsmaturität frei wählen.
Die Fächer sind unter den jeweiligen Ausrichtungen aufgelistet:
Ja. Sie können online einen persönlichen Beratungstermin buchen (Link), einen Infoanlass besuchen oder in Bern und Zürich eine Schnupperlektion absolvieren (Link). Mit dem Online-Sprachtest können Sie zudem Ihre Sprachkenntnisse einschätzen.
Am Infoanlass erhalten Sie unter anderem Informationen zu AKAD und der AKAD-Methode, zu den Lehrmitteln, Ausrichtungen, zum Ablauf, zu Varianten, zur digitalen Begleitung sowie zu den Kosten, und Sie können Ihre individuellen Fragen stellen.
AKAD bietet Infoanlässe sowohl vor Ort als auch online an – Sie können frei wählen, was zu Ihnen passt.
Über die Schaltfläche «Anmelden» auf der Seite der gewünschten Ausrichtung. Nach vollständigem Ausfüllen aller notwendigen Informationen erhalten Sie von uns eine schriftliche Bestätigung. Bitte halten Sie für die Anmeldung Ihre AHV-Nummer bereit und (falls vorhanden) auch Ihr EFZ (dieses kann jederzeit nachgereicht werden). Bei Bildungsangeboten über CHF 1’000 ist eine (elektronische) Unterschrift nötig. Die Plätze sind begrenzt und werden nach Eingang vergeben.
Bitte kontaktieren Sie unsere Standorte:
Zürich: 044 307 31 31, bm@akad.ch
Bern: 031 380 13 13, bern@akad.ch
Online über «Anmelden» auf der Vorkurs-Seite. Sie wählen einzelne Module oder das Basispaket (Deutsch, Algebra, Französisch A2, Englisch A2; 6 Monate). Der Start ist jederzeit möglich.
Pro Fach ca. 1 bis 2 Monate. Das Basispaket dauert ca. 6 Monate.
Ja, der Vorkurs startet jederzeit. Beachten Sie, dass ein Fach ca. 1 bis 2 Monate dauert und so eventuell nicht vor Semesterstart abgeschlossen ist.
Grundsätzlich ja, denn der Vorkurs ist jederzeit und ortsunabhängig startbar. Bedenken Sie aber die zusätzliche Belastung neben dem BMS-Unterricht.
Die Vorkurse der AKAD sind spezifisch auf unsere Lehrgänge abgestimmt und daher nicht zwingend deckungsgleich mit den Anforderungen anderer Schulen.
Innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Lernmedien ist eine kostenlose Annullierung möglich, wenn die Lernmedien in einwandfreiem Zustand zurückkommen. Eine spätere Abmeldung gilt als Kündigung.
Das Vorkurs-Basispaket ist ein Gesamtangebot zu einem Paketpreis, einzelne Module daraus können nicht zurückgegeben werden. Innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt können Sie aber das ganze Paket kostenlos annullieren, sofern die Lehrmittel in einwandfreiem Zustand sind.
Ja. Lehrmittel, Zugang zur Online-Lernplattform, Lizenzen sowie Prüfungsgebühren sind im Schulgeld enthalten
Ja. Alle regulären Prüfungen inklusive Abschlussprüfung sind im Schulgeld enthalten. Nicht enthalten sind Gebühren für wiederholte Prüfungen und externe Prüfungen (z. B. Sprachdiplome).
Nicht im Schulgeld enthalten sind: Reise und Unterkunft für externen Unterricht, Gebühren für zu wiederholende Prüfungen, Studienhilfsmittel (z. B. Taschenrechner) sowie externe Prüfungen (z. B. Sprachdiplome).
Nein, es fallen keine Einschreibegebühren an.
Nein. Das Schulgeld ist semesterweise geschuldet und kann in sechs Monatsraten bezahlt werden.
Ja. Das Schulgeld ist semesterweise fällig und kann in sechs Monatsraten bezahlt werden.
Nein, die erste Rate wird nach dem Schulstart fällig.
Für Stipendien und Ausbildungsdarlehen sind die Kantone zuständig (im Kanton Bern die Abteilung Ausbildungsbeiträge). Zusätzlich unterstützen private Stiftungen. Bei AKAD hilft die Zahlung in Monatsraten.
In der Regel ja. Selbst getragene, berufsorientierte Aus- und Weiterbildungskosten sind abziehbar, wenn bereits ein erster Abschluss auf Sekundarstufe II (z. B. EFZ) vorliegt. Bund und Kantone haben je eigene Höchstbeträge. Massgebend ist die Steuerverwaltung Ihres Wohnkantons.
An einem oder zwei fixen Tagen pro Woche, je nach gewähltem Weg bzw. Zeitvariante. Die konkreten Tage und Zeiten finden Sie bei den Startterminen: Berufsmaturität (BMS) | AKAD
Nein. Es gibt keine zusätzlichen Sondertermine an einzelnen Nachmittagen, Abenden oder Samstagen. Ausgenommen sind die Ausrichtungen Gesundheit und Soziales sowie Technik, Architektur, Life Sciences: Hier finden naturwissenschaftliche Praktika ausserhalb der regulären Unterrichtszeit statt. Die Daten werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
Die Daten der Abschlussprüfungen richten sich nach den Vorgaben des Kantons Zürich und sind im unendlichen Kalender festgehalten. Sie sind verbindlich für alle Schulen und Standorte der AKAD (inklusive Bern).
Die Ausbildung ist berufsbegleitend aufgebaut: Unterricht an einem oder zwei fixen Tagen pro Woche plus 12 bis 15 Stunden Selbststudium. Als Richtwert gilt bei 3 Semestern ein Pensum von max. 80 %, bei 2 Semestern max. 60 %.
Bitte kontaktieren Sie unsere Standorte:
Zürich: 044 307 31 31, bm@akad.ch
Bern: 031 380 13 13, bern@akad.ch
Nein, die Fächer sowie die Unterrichtszeiten variieren pro Semester – die Unterrichtstage bleiben jedoch so, wie Sie sie gewählt haben. Möchten Sie Ihren Unterrichtstag von sich aus wechseln (z. B. Jobwechsel, persönliche Gründe), ist dies jeweils auf Ende des aktuellen Semesters möglich.
Die Ferien sind im Datenplan des Präsenzunterrichts festgelegt. Bitte kontaktieren Sie unsere Standorte:
Zürich: 044 307 31 31, bm@akad.ch
Bern: 031 380 13 13, bern@akad.ch
Der Unterricht findet gemäss Ausschreibung vor Ort oder virtuell statt. Eine hybride Teilnahme ist leider nicht möglich.
Sie erhalten Ihre Lehrmittel sowohl in physischer Form als auch als E-Books.
Wissenslücken können Sie vor dem Start mit einem Modul des Vorkurses schliessen. Der Vorkurs startet jederzeit, läuft im Selbststudium und dauert pro Fach ca. 1 bis 2 Monate. Während der Ausbildung bietet AKAD Zusatzangebote wie Förderunterricht oder Lerncoaching, die Ihnen ebenfalls helfen können.
Ja, es wird eine Anwesenheit von 90 % vorausgesetzt. Im Krankheitsfall (mit Arztzeugnis) oder bei dringenden Verpflichtungen wie z. B. Arbeitseinsatz oder Militär werden die Absenzen entschuldigt und zählen nicht zu den Absenzen.
Im Unterricht vor Ort und online gilt eine Anwesenheitspflicht. Damit Sie dennoch flexibel bleiben, dürfen Sie bis zu 10 % der Unterrichtszeit unentschuldigt fehlen.
Absenzen mit einem triftigen Grund, zum Beispiel Krankheit mit Arztzeugnis, gelten als entschuldigt und werden nicht an diese 10 % angerechnet. Bei anderen Gründen beurteilt die Schulleitung, ob die Absenz entschuldigt ist. Melden Sie sich in diesem Fall am besten frühzeitig bei uns, damit wir gemeinsam eine Lösung finden.
Ihre aktuelle Anwesenheit sehen Sie jederzeit im Lernenden-Portal.
Eine Absenz, die nicht entschuldigt werden kann, zählt zu den 10 % «unentschuldigten Absenzen», die Sie jedes Semester zur freien Verfügung haben. Die Absenzen sind im Zeugnis nicht ersichtlich, zählen jedoch zu den Promotionsbedingungen.
Ja. Jedes Semester erhalten Sie ein Zeugnis. Die Erfahrungsnote eines Fachs ist das Mittel dieser Semesterzeugnisnoten.
Benotet wird mit der Skala 6 bis 1. Die Erfahrungsnote ist das Mittel der Semesterzeugnisnoten eines Fachs. In Fächern mit Abschlussprüfung zählen Erfahrungsnote und Prüfungsnote je zur Hälfte, in den übrigen Fächern gilt die Erfahrungsnote. Die Gesamtnote ist das auf eine Dezimale gerundete Mittel aller Fachnoten.
In Prüfungsfächern zählen Erfahrungsnote und Prüfungsnote je 50 %. Die Gesamtnote ist das Mittel aller zählenden Fachnoten.
Innerhalb eines Prüfungsfachs zählen Erfahrungs- und Prüfungsnote je zur Hälfte. Für die Gesamtnote zählen alle Fachnoten gleich.
Am Ende jedes Semesters wird aufgrund des Zeugnisses über die Promotion ins nächste Semester entschieden. Promoviert wird, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Ja. Am Ende jedes Semesters wird über die Promotion ins nächste Semester entschieden.
Promoviert wird, wenn die Gesamtnote mindestens 4 beträgt, höchstens zwei Noten unter 4 liegen und deren Abweichung von der 4 zusammen nicht mehr als 2 Punkte ausmacht. Zusätzlich wird eine Anwesenheit von mind. 90 % vorausgesetzt (Krankheit ausgenommen), und die Vor- und Nachbereitungsaufträge auf der Online-Lernplattform müssen bearbeitet werden.
Bei Nichtbestehen eines Semesters kann dieses zu einem vergünstigten Preis wiederholt werden. Bei Nichtbestehen der Abschlussprüfung (BMS-Prüfung) müssen hingegen nur die nicht bestandenen Fächer repetiert werden – eine Wiederholung des gesamten Semesters ist nicht notwendig.
Für das Bestehen gelten dieselben Notenbedingungen wie für die Promotion (Gesamtnote mind. 4, max. zwei ungenügende Noten, Abweichung total max. 2 Punkte). Bei Nichtbestehen der Abschlussprüfung (BMS-Prüfung) müssen nur die nicht bestandenen Fächer repetiert werden – eine Wiederholung des gesamten Semesters ist nicht notwendig.
Falls Sie über ein anerkanntes Sprachdiplom in Englisch und/oder Französisch verfügen (Liste SBFI), können Sie sich vom Unterricht dispensieren lassen. Sie schreiben jedoch alle Prüfungen im Semester mit und sammeln so Ihre Erfahrungsnote. Die Abschlussprüfung (BMS-Prüfung) müssen Sie nicht ablegen, denn die erreichten Punkte des Sprachdiploms werden in eine Abschlussprüfungsnote umgerechnet. Aus dem Mittel von Erfahrungsnote und umgerechneter Prüfungsnote ergibt sich die BMS-Zeugnisnote.
Ja. Ein Unterbruch ist schriftlich zu beantragen und wird erst mit der Bestätigung der Schulleitung wirksam. Ein Unterbruch kann für maximal 6 Monate beantragt werden.
Herbert Zogg
Schulleiter Berufsmaturität
Noemi Pinto
Lehrgangskoordinatorin